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Schmidtko
Schmidtko
11. Juni 2022 13:17

Ich war etwa 1961 in Rostrup. Gibt es das Gebäude des Kinderheims noch?

Alwin
15. Februar 2022 03:57

Ans Abendessen kann ich mich nicht mehr erinnern,dann waschen und ab ins Bett. Die Zimmer hatten ,3,oder 4 Dppelbetten. Einmal die Woche ,wurde man Grundgereinigt,die Schwestern waren immer dabei und wer nicht wollte,weil so peinlich,wurde von den Schwestern besonders gereinigt.

Alwin
15. Februar 2022 03:54

In so einer Baracke,sie stand etwas weiter ab vom Haupthaus, haben wir Kinder das Früfstück bekommen,meistens gab es Marmeladenbrot,war halt ne schlechte Zeit. Bildbeispiel-Quelle Helmut Harms.

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Alwin
15. Februar 2022 03:48

Innenansicht :Die Aufteilungen auf der Postkarte, waren nicht für die Kinder bestimmt,warum wohl ?! ist doch logisch.

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Alwin
15. Februar 2022 03:47

Die Postkarte mußte was gutes beinhalten,wir durften nicht schreiben was wir dachten.

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Alwin
15. Februar 2022 03:45

Hier noch einige Bilder:

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Alwin
15. Februar 2022 03:42

Danke für die Aufnahme,
Das DRK-Kinderheim Rostrup am Zwischenahner Meer
War dort 1959 in Erholung (“Kinderlandverschickung”) 3 Wochen.
Die Zimmer hatten Tiernamen,ich war bei den Fröschen.

Lang ist’s her.

Wer noch da war,melde sich bitte.

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Alwin
15. Februar 2022 03:17

Danke für die Aufnahme,

Das DRK-Kinderheim Rostrup am Zwischenahner Meer

War dort 1959 in Erholung (“Kinderlandverschickung”)

Die Zimmer hatten Tiernamen,ich war bei den Fröschen.
Lang ist’s her.
Wer noch da war,melde sich bitte.

Michaela
Reply to  Alwin
18. September 2022 13:43

Ich glaube ich war im Jahr 1967 oder 1968 im Kinderheim Rostrup für 6 Wochen. Ich sollte dort zunehmen, ich war sehr dünn. Ich bin Jahrgang 1961.
Viele Erinnerungen habe ich nicht. Ich wurde mit dem Zug in Burgdorf abgeholt. Mit mir noch ein Junge in meinem Alter, ich kann mich an seinen Namen nicht mehr erinnern. Der Junge hat sehr viel geweint während der Fahrt und er hatte viel Heimweh. Ich selber hatte auch Heimweh und Angst, doch ich meinte, ich müsse stark sein. Das Essen war nicht sehr lecker, nicht abwechslungsreich, aber man musste immer aufessen. Die Eltern durften einen nicht besuchen. Wir mussten Postkarten nach Hause schicken, da durfte nichts schlechtes drauf stehen. Das wurde kontrolliert. Obwohl meine Mutter mir viel Wechselwäsche mit gegeben hatte und ich es gewohnt war, jeden Tag einen frischen Schlüpfer anzuziehen, durfte ich nur selten die Wäsche wechseln. Meine Mutter erzählte mir, als sie mich nach den 6 Wochen vom Zug abgeholt haben, dass ich nicht ein Gramm zugenommen hatte, blass, schlecht und schmuddelig aussah und ungepflegte lange Haare hatte. Über die Hälfte meiner Wäsche war wohl ungenutzt.