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SusanneF
26. November 2022 22:20

Fränki gesucht!

Ich war 1971 und 1972 in einem Kindererholungsheim in Berchtesgaden wegen einer Bronchialerkrankung, in welchem weiss ich nicht.
Ich war drei Jahre alt, und dort war auch ein Junge , namens Fränki . Wir spielten ausschließlich miteinander und er hat mich scheinbar tief beeindruckt, denn noch ein paar Jahre später erzählte ich der Familie, Verwandten und Bekannten fast täglich von Fränki, was genau weiss ich nicht mehr.
Fränki wurde von seiner Mutter , ich denke vorzeitig, abgeholt. Es durften ja keine Eltern zu uns rein, aber ich kann mich schemenhaft daran erinnern, dass sie plötzlich in unserem Gemeinschaftsraum stand.

Das darauffolgende Jahr sollte ich wieder in das Heim für 6 Wochen und als meine Mutter mir sagte, Fränky würde auch da sein, freute ich mich und ging sogar freiwillig wieder in dieses Kindererholungsheim. Was natürlich nicht stimmte. Da war ich total sauer auf meine Mutter, aber mit 4 Jahren kann man sich nicht wehren. Und weglaufen konnte man nicht. Wir waren ständig unter Aufsicht oder eingesperrt.
Die Berichte, die ich gelesen habe, ich habe sie so oder ähnlich auch erlebt. Meine Mutter hat mich jedes Jahr auf “Kindererholung” geschickt. Dass ich da nicht hinwolllte, wurde einfach ignoriert.
Ich würde mich sehr freuen, Fränki oder heutzutage wahrscheinlich “Frank” kennenzulernen. Vielleicht habe ich ja als Dreijährige für 4 Wochen meinen Seelenverwandten getroffen!

Harald Kuhn
Harald Kuhn
22. November 2022 21:17

Ich wurde 1966 für 6 Wochen in das Kinderheim Birkenhof nach Sylt verschickt. Das Heim wurde von einer Familie Lindner betrieben. Kennt jemand das Heim und hat Erinnerungen?

Roland Schmutz
20. November 2022 15:38

Ich wurde als Kind in ein Kinderheim in Altglashütten, vermutlich “Bollenbach” verschickt.
Mein Vater war Postbeamter und so kam ich auf diese Weise dorthin.
Kennt jemand das Heim?

An Mü
An Mü
Reply to  Roland Schmutz
20. November 2022 16:29

Lange habe ich nach dem Ortsnamen und dem Namen des Heimes gesucht. Leider sind meine Eltern verstorben, sie kann ich nicht mehr fragen. Aber Altglashütten sagt mir was. Ich war 1964 wahrscheinlich dort und habe leider keine so guten Erinnerungen daran. War in diesem Haus ein Garderobenbereich mit Sitzbänken ringsum von wo man unter anderem in den Esssaal gelangte? Vom Haus habe ich kein Foto. Nur ein Gruppenfoto im Schnee. Da mein Vater auch Postbeamter war, vermute ich, dass ich in diesem Heim war.

V. Krieger
18. November 2022 18:34

Leider weiß ich es noch nicht genau, wo ich als 4 oder 5 Järige verschickt war.
Kennt jemand die Kurklinik am Hochwald, später Edelsteinklinik,Lindenstraße 48, 55758 Bruchweiler bei Idar-Oberstein ?
1970
Woran ich mich genau erinnere: Eine nette junge Kinderbetreuerin im Spielzimmer, die Klebstoff gegessen hat.
Eine Geschichte von einem dunklen Raum auf der Bühne oben, mit einem Loch im Fußboden in dem man an einem Stuhl gefesselt sitzen muss, wenn man nachts nicht schläft. Damit hat man den Kindern gedroht.
Würde mich freuen, wenn noch jemad diese absurde Geschichtre kennt.
Die anderen Ereignisse kamen wohl in vielen Verschickungsheimen vor, Essenzwang, Schlafsaalkontrollen …

Benno
15. November 2022 17:36

Hallo,
ich habe erst kürzlich von dieser Internetplatform erfahren.
Ich war Ende der 50-ziger oder Anfang der 60-ziger Jahre im Mövennest auf Borkum.
Da ich keine Angehörigen mehr aus dieser Zeit habe, wäre es toll, wenn mir jemand einen Tip geben kann, wie ich feststellen kann, wann ich dort war und ob es noch Heimkinderlisten vom Mövennest gibt…….
Vielen Dank im Voraus.
R.Bendieck

Jürgen Eckert
14. November 2022 13:25

Hallo, Mein Name ist Jürgen Eckert und war Mitte der 60iger Jahre in Bad Imnau zur Erholung von zu Hause weggeschickt worden.

Uns wurde auch bis zum erbrechen das Essen reingeschoben, und wenn man beim Mittagsschlaf nicht geschlafen hat wurde man weggespert.

Wer war zu diesem Zeitpunkt auch in Bad Imnau?

Heike Schmidt
13. November 2022 00:39

Hallo, mein Name ist Heike und ich war 1980 im Haus Hubertus in Scheidegg/Allgäu für 6 Wochen. Ich war damals 10 Jahre alt und zu dünn für die weiterführende Schule. Wir wurden bei der Ankunft gewogen und gemessen. 2 Wochen durften wir keinen Kontakt zu den Eltern haben. Danach durften wir einmal in der Woche telefonieren unter Aufsicht und Karten schreiben, die vor dem Abschicken gelesen wurden. Beim Essen saßen Erzieherinnen so lange neben einem, bis man aufgegessen hatte, auch wenn es Stunden dauerte, nachts gab es niemanden, der sich um einen gekümmert hat, einige Mädchen schlafwandelten und wurden dafür am Tag bestraft, wenn jemand es rausfand. Am Schluss war ich gewachsen und hatte abgenommen. Den Satz und den Blick der Heimleiterin werde ich nie vergessen:”Dann wirst Du wohl noch hierbleiben müssen… So eine Versagerin können wir nicht nach Hause schicken.” Ich dachte, der Boden unter mir tut sich auf, ich war völlig verzweifelt. Aber meine Eltern holten mich gegen den Willen der Heimleiterin ab. Sie hatten im Gefühl, dass in dem Heim etwas nicht vt stimmte. War noch jemand irgendwann mal in diesem Heim? Oder vielleicht sogar im Sommer 1980?

Claudia
12. November 2022 13:39

Hallo,
ich war über Ostern 1975 im Kinderkurheim Bad Wildungen/Reinhartshausen.
An einige Namen von anderen Kindern erinnere ich mich noch, kann diese natürlich aus Datenschutzrechtlichen Gründen hier nicht nennen.
Ich war damals 7 Jahre alt, erinnere mich an vieles, aber nicht an alles. Manche Erinnerungen sind auch lückenhaft oder nur noch als diffuses Gefühl vorhanden.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Kontakt zu Leidensgenossen finden würde, um das Erlebte aufzuarbeiten.
Gruß
Claudia

Michael
Michael
Reply to  Claudia
13. November 2022 19:23

Hallo Claudia mit Verlaub wenn Du nur Vornahmen nennst gibt es keinen Bezug. Du hattest ja Deinen Namen genannt und so mancher wäre froh mit den Namen eine Gedächtnis zu füllen und ebenfalls Vorkommnisse aufzuarbeiten.

Claudia
Reply to  Michael
14. November 2022 11:17

Hallo Michael,
du hast recht, soweit habe ich nicht gedacht.
Deshalb hier nochmal die Namen, an die ich mich erinnere:
Es gab eine Sonja und eine Daniela W., die mit mir im selben Schlafsaal waren. Ebenso eine Brigitte, die nur etwa eine Woche bei uns war. Sie hat Tag und Nacht geweint. Irgendwann war sie weg. Wahrscheinlich nach Hause geschickt.
Im Schlafsaal nebenan war meine dortige beste Freundin Katja M.
Mit ihr habe ich im Waschraum verbotenerweise Wasser getrunken. Wir wurden erwischt und dafür bestraft.

Sabine
5. November 2022 18:18

Hallo!
war noch jemand in Allerheiligen im Sommer 1973? Ich wurde mit Susanne von Münster aus mit dem Zug und einer Begleiterin dorthin gebracht. Wir waren damals 8 Jahre alt und während unserer gemeinsamen Zeit (6 Wochen) eng befreundet.
Sabine

Esther_HG
3. November 2022 16:09

Hallo!
Als 6-Jährige wurde ich 1967 für sechs Wochen nach Lindenberg im Allgäu in den Eisenbahner-Waisenhort verschickt. Diese Einrichtung kann ich auf der Webseite finden. Von Lindenberg besitze ich noch mehrere offizielle Fotos aus einem Postkartenbüchlein. Bei Interesse schicke ich davon gerne die Bilddateien. Meine Recherchen haben ergeben, dass ich 1970 nach Österreich, St. Johann, zur Landwirtschaftlichen Lehranstalt und 1971 in die Schweiz, Gluringen im Wallis, Chalet Jungbrunnen, verschickt wurde. Zu den letzgenannten Orten kann ich nichts finden. An keinen Aufenthalt habe ich umfangreiche oder gar positive Erinnerungen. In einem Brief schreibe ich 1971 “…das war das letzte Mal, dass ich fortfuhr…. Gibt es Erfahrungen über solche Verschickungen ins Ausland Anfang der 70iger Jahre?
Über Antworten bin ich sehr dankbar.
Freundliche Grüße
Esther

Susanne
3. November 2022 15:40

Hallo, ich war ca. 1966/1967 in Obersdorf. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen des Heimes erinnern. Auch auf Fotos konnte ich es nicht sicher erkennen. Ich kann mich an folgende Dinge erinnern: großer (rundumlaufender?) Balkon auf dem wir unseren Mittagsschlaf halten mussten; ein Planschbecken, Pool? das wir unter Aufsicht benutzt haben; ein großer Baum vor dem Haus mit Bank an dem wir unsere Karten nach Hause schreiben mussten; Spaziergang mit einem Dackel (ich weiß nicht zu wem der gehörte)

Vielleicht erinnert sich jemand auch an diese Dinge und kann mir einen Tipp geben Ich denke ich war in den Sommerferien von NRW dort (wohnte damals in Dortmund ich glaube das ich über die DAK verschickt wurde. Aber ganz sicher bin ich mir auch da nicht

Regina G.
Regina G.
2. November 2022 11:32

Ich war vermutlich 1984/85 als 12/13 jährige für 4 Wochen in einem Kinderkurheim nur für Mädchen, in Eberbach. Ich erinnere mich an ein Schwimmbad im Haus.
Die Kur wurde damals von meiner Mutter in Absprache mit der Barmer organisiert. Bis heute bleibt meine Mutter bei der Behauptung, dass die Kur ausschließlich meiner Erholung dienen sollte. Fakt ist aber, dass ich ein sehr schlankes Kind war. Ein ungewöhnlicher Stoffwechsel verhindert bis heute eine normale Gewichtszunahme.
In dem Heim hielt ich mich ausschließlich mit zu dünnen bzw. stark übergewichtigen Mädchen auf.
Ich bin zufällig auf die Seite gestoßen und entsetzt über die Berichte.
Das unangenehmste, an das ich mich erinnern kann war furchtbares Heimweh durch eine Art Kontaktsperre nach Zuhause. Einmal wöchentlich, am Wochenende war ein kurzer Anruf erlaubt. Ob Briefe “zensiert” wurden und wie oft sie ausgegeben wurden, daran erinnere ich mich nicht mehr.
Ich kann noch sagen, dass es eine Eingangs.- und eine Abschlussuntersuchung bei einem Arzt gab, der dafür ins Haus kam. Dazu ein wöchentliches wiegen.
Beim essen wurde KEIN Zwang angewendet! Es gab an jedem zweiten Tag zwei warme Mahlzeiten. Lediglich nach den Mahlzeiten sollten wir den Raum nicht verlassen. Spiele und Bastelarbeiten sollten dabei die Zeit vertreiben. Wir machten viele Ausflüge, gingen wandern und durften das Schwimmbad nutzen zu der Bedingung, dass niemand alleine schwimmen geht.
Die ausschließlich weiblichen Betreuerinnen hab ich als sehr verantwortungsbewusst und freundlich in Erinnerung. Ein älteres Mädchen, ca. 15/16 erkrankte an einem mutmaßlich gereizten Blinddarm und man brachte sie unverzüglich zum Arzt und informierte die Eltern, die sie daraufhin noch in der Nacht abholten.
Beim Abschlusswiegen brachte ich 200 gr. !!! mehr auf die Waage als am Anfang. Somit hat man mich anschließend mit abwägigen Vermutungen in Ruhe gelassen.

Susanne L
Susanne L
1. November 2022 19:54

Meine Zwillingsschwester und ich waren wahrscheinlich 1974 zur Kur, wenn meine Mutter sich richtig erinnert. Wo wir waren, weiß sie nicht mehr, sie vermutet, in Bad Oeynhausen oder Bad Orb. Ich erinnere mich daran, dass meine Schwester einmal erbrechen musste, nachdem sie gezwungen wurde, Kohletabletten zu nehmen, sie musste das Erbrochene dann aufwischen. Ich habe eine Nacht in einem kalten Treppenhaus stehen müssen, weil ich etwas angestellt haben sollte, aber ich weiß nicht mehr, was es war. Meine Schwester und ich durften einmal Blumenkinder bei einer Hochzeit sein und anschließend die beiden Körbe mit zurück nehmen. Am nächsten Morgen waren aber beide Körbe weg. Auch der Inhalt von Paketen, die meine Eltern schickten, kam nie bei uns an. Die meisten Erinnerungen habe ich verdrängt, ich weiß aber noch, dass wir einmal in einem großen Kreis saßen (ich habe das Bild eines runden Pavillons vor Augen) und einen Film schauen durften (es muss „der Tiger von Eschnapur“ gewesen sein). Ich fand als kleines Kind schrecklich, das bei einer Szene eine Frau in einen Korb stieg, der dann mit Schwertern durchstochen wurde. Normalerweise geht so etwas ja immer gut, aber hier floss Blut aus dem Korb, was mich sehr ängstigte.
Im weiteren Verlauf sollte ich dann gezwungen werden, ein Käsebrot zu essen, das jemand (vielleicht ja auch ich selber?) unter meinen Stuhl gelegt hatte. Als ich mich weigerte, wurde ich komplett angekleidet unter eine eiskalte Dusche gestellt.
Vielleicht erinnert sich ja jemand an die Ereignisse oder Örtlichkeiten und kann mir helfen, herauszufinden, wo meine Schwester und ich waren und was in dieser Kurklinik damals noch alles vorgefallen ist.

Annette Naumann
Annette Naumann
24. Oktober 2022 21:16

Hallo, mein Name ist Annette und ich war 1970 im Winter zur Kur in Bad Frankenhausen. Ich war da gerade 3Jahre. Ich hätte vermehrt Bronchitis.Ich kann mich nur an wenig erinnern.Ich habe noch ein Foto von damals, da waren noch zwei Kinder und ich mit Pittiplatsch darauf. Gab es damals mehr als eine Klinik dort? Ich erinnere mich nur an die Wannen mit Salzwasser ,ein Kinderbett mit Gittern und das man eine Art Kino hatte wo Frau Holle gezeigt wurde.

feivel20257
24. Oktober 2022 15:48

Das Foto ist ca. 1965 gemacht. Erkennt sich jemand wieder? Wer war in etwa dieser Zeit auch als Verschickungskind in Bad Salfuflen ‘Haus Roseneck’? Ich war 2x dort, habe nur verschwommene schreckliche Erinnerungen und würde diese gern auffrischen.

Darti
Reply to  feivel20257
22. November 2022 18:07

Hallo,

mit nur 6 Jahren war ich 1972 6 Wochen im Kindererholungsheim „Haus Roseneck“ des Bundesbahn-Sozialwerks in Bad Salzuflen. Die Urkatastrophe meines Lebens! Heute kann ich dieses Heim nur als „Kinder-KZ“ bezeichnen. Die Parallelen zur Nazi-Zeit sind erschreckend: Eingesperrt hinter einem unüberwindlichen gusseisernen Zaun. 24 h unter Kontrolle und Beobachtung. Gedemütigt und entmenschlicht. Rationierte Lebensmittel. Solebäder und Höhensonne, für die es keine medizinische Indikation gab. Eine Eiseskälte von Seiten der „Schwestern“. Militärischer Ton. Drill und bedingungsloser Gehorsam. Psychische Gewalt, die sadistisch an uns ausgelebt wurde.
Leiterin war damals Frau Lotte Schulze-Wetzel. (in deinem Bild: links oben, ganz aussen) Aus den angehängten Todesanzeigen läßt sich erkennen, welch “geistiges Kind” Leiterin und Mitarbeiterin waren.

PB220003.JPG
UweBe
20. Oktober 2022 18:43

Hallo liebe Leidgenossen,

ich bin erst jetzt auf diese Seite gestoßen und mich wieder erinnert, dass ja auch ich diese Tortour mitmachen musste.
Tatsächlich habe ich fast gar keine Erinnerungen an den Heimaufenthalt. Alles, was ich weiß, ist Folgendes:
Durch meine ständigen Lungenproleme, verbunden mit einem geringen Gewicht wurde meinen Eltern vom Kinderarzt eine solche Kur “vorgeschlagen”. Ich sollte nach Norderney und das – laut meiner Eltern – für volle drei Monate! Ich kannmir das heute gar nicht vorstellen, dass man als kind für ein viertel Jahr von seinen Eltern getrennt wird, ohne jeden Kontakt haben zu dürfen. Ich bin auf dieser verdammten Insel 5 Jahre alt geworden.
Ich weiß nicht in welchem Heim ich war, nur eben dass es 1963 gewesen sein muss. Ich erinnere mich an die mittäglichen bettruhen im großen Schlafsaal, an regelmäßige Blutentnahmen. Es existieren auch noch vier Fotos mit uns Kindern und der Erzieherin; eins davon ist mein Geburtstagstisch gerchmückt zu meinem 5. Geburtstag.
Auf den Fotos scheint es harmonisch zugegangen zu sein. Ich habe allerdings keinerlei Erinnerungen an negative Ereignisse, vermute aber, dass ich die bis heute erfolgreich verdrängt habe.
Ich habe keine Ahnung, wie ich es möglich machen kann mich zu erinnern. Aber zumindest wäre es vielleicht möglich herauszufinden, in welchem Heim ich damals gelandet bin und vielleicht finden sich hier Menschen, die zur gleichen Zeit mit mir dort waren. Mit solchen Menschen würde ich mich gerne unterhalten.
Gäbe es da Möglichkeiten?

LG…Uwe!

Bruno Toussaint
Bruno Toussaint
Reply to  UweBe
21. Oktober 2022 21:12

Hallo Uwe,

um die Erinnerung zu aktivieren, solltest Du hier nicht die Leute fragen, sondern ganz methodisch zuerst einmal “Foto Kinderkurheim Norderney” eintippen. Wenn das alles nichts bringt, wäre die Kombination “Lungenkrankheit Kinderkurheim Norderney” schon etwas zielführender. Hier erkennst Du aktuelle Heime, meist für Erwachsene, und gleichzeitig Heime, die es zu deiner Zeit schon gab. Ein Heim fällt aber etwas auf, das nennt sich “Seeklinik”, früher einfach “Seehospiz” auf Norderney. Der nächste Schritt ist, genauer zu formulieren, was Du wirklich hattest, etwa Asthma, und dann alles miteinander zu verknüpfen: “Asthma Kinderkurheim Norderney”, hier siehst Du eine Sammlung von Fotos direkt auf der Seite von AG Verschickungskind. Irgendwann sollte also deine Erinnerung anspringen, da sich nacheinander immer mehr Heime ausschließen. Suche vor allem Fotos vom “Seehospiz Norderney 1963” heraus, wo Kinder in der Regel von sechs Wochen bis über drei Monate eingepfercht waren. Was deine persönlichen Fotos angeht, Kannst Du manchmal die Innenansichten erkennen, auch wenn sie s / w gehalten sind. In Realiter waren sie innen mit dunklen in dunkel gebeiztem Buchenholz und mit flaschengrünen Kacheln getäfelt. Auf S/W-Fotos zeigen sich eher dunkle Kontraste, außen zeigt sich das Seehospiz immer Rostrot und mit grüngestrichene Holzspaliergänge um die ca. 10 Häuser herum, also eine riesige Anlage, erbaut im Jahr 1886. Meine Arbeitszeit für dich jetzt ungefähr schon 15 Minuten. Bemühe dich also mal selbst und berichte dann im speziellen “Forum Seehospiz”, was Du wirklich erlebt hast, wenn dies alles zutreffen sollte.

Bruno Toussaint
Bruno Toussaint
Reply to  Bruno Toussaint
22. Oktober 2022 00:22

Das hatte ich noch vergessen, Ostern 1965 im Seehospiz: fünfte Reihe von oben, dann Bild Nr, 3 und 4, danach Reihe 8 mit Bild 2,3,4. Hier noch mal mit anderer Suche im gleichen Kölner Archiv: https://digit.wdr.de/search?search=eyJ7ZX0iOiJmaWxtb3JlLWJlcmdlcmFyY2hpdiJ9 , dann in die Suchmaske Seehospiz eingeben.

Rainer
Rainer
13. Oktober 2022 10:33

Ich war im Jahre 1968 oder 1969 im Kinderheim Blinkfuer in St.Peter Ording dort zur Erholungsverschickung. Ich vermute mal, dass ich ich zu dünn war. Kann mich natürlich nicht an alles erinnern, Aber gewisse Sachen kommen wieder. Morgens gab es immer Müsli mit Dickmilch (Jocurt). Ob man wollte oder nicht, aufessen. Mittags ging es vom Gebäude gegenüber auf eine Wiese zum “Mittagsschlaf”. Dort waren Decken ausgebreitet. Die Schwestern und besonders die Oberschwester waren sehr streng. Die Schlafräume waren ca. mit 8-12 Betten ausgestattet. Abends gab es oft “Zimmerkeile” Es war eine Bestrafung. Wenn jemand gegen eine Regel verstoßen hat bekam er von seinen Zimmermitbewohnern mit dem Puschen eins auf den Hintern. Ich wollte es nicht musste mich aber fügen. Habe dann nie doll zugehauen. Auch ich bekam einmal Zimmerkeile.
Einmal brachen Kopfläuse aus. Dann kam eine Schwester aufs Zimmer und hat jeden mittels eines Kammes (darüber war weiße Watte) die Haare gekämmt. Wer Läuse hatte bekam ein spezieelles Haarwaschmittel (vmtl. Goldwasser) und einen Turban (umwickeltes Handtuch) und musste dann ein oder zwei Tage auf Zimmer bleiben. Ich war nicht dabei. Als ich dort Geburtstag hatte musste ich nach vorne kommen und wurde dreimal durch die Luft geschwengt.(hochgelebt). Mir war das peinlich.

Eileen
Eileen
9. Oktober 2022 21:08

Hallo, ich war von April 1985 bis Mai 1985 im Kinderkurheim Glossen. Und von Mai bis Juni 1986 in Jessen. Ich glaube nach meiner schweren Lungenentzündung zur Erholung. Ich weiß noch das ich furchtbar Heimweh hatte. Und das wir Schule hatten, und Briefe nach Hause schicken durften. Morgens mussten wir immer alle ins Bad und uns kalt waschen und mit so Bürsten den Körper bürsten. Danach ging es wieder ins Bett zum aufwärmen. Ich weiß aber nicht mehr in welchem Heim das war. Vllt gibt es hier ja jemanden der zufällig auch in dieser Zeit in einem der Heime war und sich mit mir austauschen mag. Vg Eileen

Siri
9. Oktober 2022 19:24

Und nochmal ich, wer erkennt sich auf diesem Foto, Wieck Rügen und teilt Erinnerungen mit mir (uns)?
Das Jahr weiß ich nicht, ich würde schätzen so 1975/76 oder so.
Ich bin in der 2. Reihe von oben die 2. von rechts.
LG Iris

Wieck Rügen.jpeg
Siri
9. Oktober 2022 19:18

Hallo Ihr Lieben. Wer erkennt sich auf diesem Foto Rauenstein 1982 und teilt mit mir (uns) Erinnerungen?
LG Iris

Rauenstein 1982.jpeg
Siri
Reply to  Siri
9. Oktober 2022 19:19

Ach ja ich bin in der unteren Reihe, die 2. von links in Latzhosen.
LG Iris

Rosi
9. Oktober 2022 16:41

Hallo,

ich wurde bevor ich in die Schule kam (vermutlich war ich 5 Jahre alt, also 1974) nach Ruhpolding geschickt. Ich kenne die Begründung, “es ist noch ein Platz frei und da ich ja nicht schulpflichtig bin, könne ich teilnehmen”.

Generell kann ich mich nicht an Misshandlungen erinnern. Das einzige, an das ich mich jedoch lebhaft erinnern kann ist, dass ich während dieser “Kur” zwei mal erkrankt bin. Und zwar einmal an Mumps und einmal an Röteln – innerhalb dieser kurzen Zeit. Generell war und bin ich auch heute noch ein kerngesunder Mensch. Bis heute denke ich immer wieder, wie kann es sein, dass ich in Ruhpolding gleich zwei mal erkrankte. Nun habe ich durch Zufall erfahren, dass es an den Veschickungskindern Medikamentenexperimente gab. Da frage ich mich, kann es sein, dass ich absichtlich infiziert wurde, um anschließend Medikamte an mir zu testen?

In der Heimliste stehen 3 Häuser in Ruhpolding. In welchem Heim ich war, kann ich nicht sagen.

Gibt es hier jemanden mit ähnlichen Erlebnissen.

Sabine Nikolaus
9. Oktober 2022 16:19

Ich war, glaube ich, ca. 1967 im Winter in Linden Au in Lüneburg. Ich war damal ca. 6 Jahre alt und obwohl ich durchaus Erinnerungen an dieses Alter habe, fehlt mir fast jegliche Erinnerung an diesen doch 6 wöchigen „ Kuraufenthaltes“ Das einzige woran ich mich erinnern kann, ist dass ich nicht an verschiedenen Ausflügen teilnehmen durfte, an Bestrafungen im Schrank, wovon ich nicht mehr genau sagen kann, ob ich sie selbst erlebt habe. Ich weiß aber das der Aufenthalt dort für mich nicht gut war. Was mir dort wiederfahren ist, kann ich nicht erinnern. Ich hoffe hier noch jemanden zu finden der zur gleichen Zeit dort war und sich noch daran erinnern kann. Ich erinnere mich noch an eine wöchentlich Tanzveranstaltung in der wir zum Lied Hava Nagila im Kreis tanzten.

Jutta Krause
Jutta Krause
8. Oktober 2022 10:41

Hallo,
ich bin auf der Suche! Ich war in den 1950iger Jahren in Bad Reichenhall. Leider kann ich meine Eltern nicht mehr fragen, das sie schongestorben sind.
Aber ich weiß, dass ich als Kleinekind, ich glaube ich war gerade mal 3 Jahre alt, als ich nach Bad Reichehall kam. Ich weiß nur, dass meine Mutter mir erzählte, dass ich ein ganz anderes Kind war, als ich wieder nach Hause kam.
Heute leide ich unter Depressionen und weiß nicht mal woher ich die habe. Ich kann mich auch überhaupt nicht an Bad Reichehall erinnern. Das gibt es in meiner Erinnerung nicht. Was ist mit mir dort geschehen. Mein Mädchenname war Jutta Finsel und ich in 1949 geboren. Hatte einen sehr strengenVater und ich glaube ich wurde wegen Bettnässen nach Bad Reichehall geschickt. Wie kann ich herausfinden, was damals mit mir passiert ist?

@schoenau
Admin
Reply to  Jutta Krause
8. Oktober 2022 12:52

Hallo Jutta, kannst du dich noch an den Namen des Heimes in Bad Reichenhall erinnern? Es gab mehrere. Einige findest du mit Foto in der Heimdatenbank. Auch angrenzende Häuser in Bayerisch Gmain gehörten zum Einzugsgebiet von Bad Reichenhall. Wenn du nicht wegen spezieller Atemwegsindikationen/Asthma/Bronchitis verschickt wurdest, können evtl. einige Häuser bei der Suche ausgeschlossen werden.

Andrea Battiston
Andrea Battiston
4. Oktober 2022 10:57

Hallo ihr Menschen alle, das ist ja Wahnsinn, wie viele Menschen hier auf der Suche sind. Habe auch ein Anliegen, ich war ca. 1975, ich war 11, in Berchtesgarden zur Verschickung. Keine Ahnung wie das Haus hieß, es existiert ein Foto, da sitz ich auf einem Pony. Ich kann mich an keine schlechte Behandlung erinnern, mein Anliegen ist, meiner Mutter zu beweisen, dass ich da war, sie hat es irgendwie verdrängt und ich war 6 Wochen da.
Eine weitere Erinnerung ist, die Verteilung der Wäsche, mein Mädchenname war Andrea Schwermer, und vorgelesen wurde bei der Verteilung “Arsch”, da der Name so gekürzelt in die Wäsche genäht war. Was sich auch noch erinnere, ich hab mich damals in einen 15 jährigen Jungen verguckt, der auch zur Erholung war, keine Ahnung mehr, wie der hieß. Ich glaub, ich hab ihn ein bisschen gestalkt 🙂 Außerdem hatte ich in der Zeit einen großen Mückenstich auf dem rechten Augenlied.
Es gab immer Hagebuttentee. An was ich mich gut erinnern kann, ist die Rückfahrt mit dem Zug. In oder bei Hamburg ist ein blonder Junge (längerer Haarschnitt), der ebenfalls mit mir zur Erholung in Berchtesgarden war, ausgestiegen, und er hieß mit Nachnamen Jochemko; Vorname Sven? Ich weiß es nicht so genau. Auf jeden Fall , als ich in Flensburg ankam, stand keiner am Bahnhof, um mich abzuholen. Das war ein ganz blödes Gefühl. Ich hab dann meine Oma angerufen, und durfte mit einem Taxi nach Hause fahren. Das ist meine kurze Geschichte, und die erinnert meine Mutter nicht. Vielleicht ist hier jemand, der jemanden kennt, oder mir weiterhelfen kann, wie ich zu recherchieren habe, die Barmer konnte mir nicht weiter helfen. Liebe Grüße Andrea

@schoenau
Admin
Reply to  Andrea Battiston
4. Oktober 2022 15:14

Hallo Andrea, sieh dir in der Heimdatenbank unter Bayern doch einmal die Fotos vom Ponyhof in Schönau a. Königssee, vom Haus Berchtesgaden in Marktschellenberg oder vom Kinderkurheim Königssee an. Das waren alles Vertragsheime der Barmer Ersatzkasse (Heimleitung Hübner). In den 70ern könnte evtl. auch das Kinderkurheim Carola in Schönau noch in Frage kommen. Ein obligatorisches Ponybild für die Eltern daheim gehörte in den Hübner-Häusern meist dazu…
Ich selbst war auf dem Ponyhof und bin auch von SH aus verschickt worden. Ich kenne mich mit den zahlreichen Heimen, die es allein im Berchtesgadener Land gab, mittlerweile ganz gut aus: Berchtesgadener Land: Kur als Zugfahrt ins Verderben? Fragwürdige Erziehungs- und Heilmethoden
Wenn du magst, kannst du mir dein Ponybild gerne zum Abgleich schicken (bayernverschickung@gmx.de). Der abgelichtete Hintergrund lässt durchaus manchmal auch Rückschlüsse auf den genauen Standort zu.

Kleinedine
2. Oktober 2022 14:32

Hallo,

ich war 1983 mit zwei Jahren für acht Wochen zur Kur in Bad Frankenhausen und bin kurz vor Weihnachten wieder nach Hause gekommen.
Ich kann mich an nichts erinnern. Von Erzählungen meiner Eltern weiß ich, dass ich lange nicht gesprochen habe und erst als es Weihnachtsgeschenke gab, bin ich etwas aufgetaut.
Meine Sachen habe ich nach dem Ausziehen ganz ordentlich zusammen gelegt und zu einem Stapel übereinander auf den Stuhl gepackt.
Auf den Gruppenfotos, die nach Hause geschickt wurden, schauen alle Kinder sehr traurig aus und das beschäftigt mich schon immer. Ich möchte wirklich gerne wissen was in den acht Wochen alles geschehen ist und ich bin mir sehr sicher, dass diese Zeit wesentlich dazu beigetragen hat, dass ich so bin wie ich bin.

Stefan Herb
Stefan Herb
30. September 2022 10:47

Korrektur zu meinem letzten Kommentar: Ich war nicht im Sommer 1965 in Bad Imnau, sondern im Februar, bei Schnee.

Stefan Herb
Stefan Herb
30. September 2022 10:44

Ich suche Personen, die im Sommer 1965 in Bad Imnau in “Kur” waren.

Koch Angela
18. September 2022 09:28

Ich suche Menschen, die von Ludwigshafen/Rhein nach Bad Dürrheim verschickt wurden, und zwar von der BASF aus. (Vermute ich jedenfalls) ich war 1961 da, aber die Zeit ist mir egal. Ich möchte gerne forschen, beim Stadtarchiv, BASF und der Betriebskrankenkasse.
herzlichen Dank Angela

Arien
16. September 2022 09:56

Hallo,

ich suche ganz verzweifelt nach dem Frankfurter Kinder-Kurheim Bad Sodenthal. Ich war laut Aussage meiner Mutter 1976, 1978, 1980 für jeweils 6 Wochen in diesem Kinderkurheim. Ich habe leider nur sehr wenig bis keine Erinnerungen an diese Zeit.

Kann mir jemand helfen?

Liebe Grüße

Syl
Syl
12. September 2022 16:48

Hallo,

ich war im März/April 1979 im Kinderkurheim Siloah in Bad Rappenau. Gibt es jemanden, der zu dieser Zeit auch dort war?

Heiner
11. September 2022 10:07

Ich war 1962 im Leerschen Waisenhaus als zweijähriger Junge im Leerschen Waisenhaus in Bayreuth. Gibt es andere Menschen, die ebenfalls dort waren ?

GPADE
8. September 2022 17:31

Hallo,
war hier jemand im August 1969 auf Norderney im Haus War urg?

Lena
22. August 2022 16:08

Hallo,

ein Nachtrag zu meiner früheren Nachricht. Ich habe alte Postkarten gefunden und weiß nun, dass ich im September 1989 im Kinderkurheim Kibitzdelle, Greune Stee Weg 31 auf Borkum gewesen bin.

Martina Schmetjen
21. August 2022 09:06

Hallo,
Ich war im Alter von 5 Jahren von Anfang Januar bis Mitte Februar 1967 im Heim Nordsee-Kinderhaus Michelmann in Wyk auf Föhr.

Ich würde mich freuen, Kontakt zu anderen Verschickungskindern, die damals auch in dem Heim waren, zu bekommen.

Ich kann mich an ein 3-jähriges Mädchen erinnern, dass sich in der Nacht übergab. Die Kleine weinte furchtbar und musste das Erbrochene selbst aufwischen. Ich bin ziemlich sicher, dass sie Claudia hieß. Vielleicht können wir uns hier noch einmal begegnen.

Auch über jeden anderen Kontakt freue ich mich.

Liebe Grüße
Martina

Julchen
18. August 2022 11:51

Hallo, wer war 1974/75 bei Tilemann`s auf Juist und hat Erinnerungen daran???
Ich war ca. 4 oder 5 Jahre alt und kann mich kaum erinnern..nur dass es ganz furchtbar war.

marie
marie
14. August 2022 20:40

Ear vllt.jemand im Kinderkurheim Warburg auf Norderney August Sept.1964 unter Schwester Julias Kommando??

Christina
Christina
8. August 2022 19:35

Hallo und guten Tag,
ich war als 7Jährige im Sommer 1980 zu einer 8wöchigen Kur auf Norderney. Leider weiß ich nicht mehr in welcher Einrichtung. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen und erkennt die Einrichtung anhand meiner wenigen Erinnerungen wieder…

Ich kann mich daran erinnern, dass die Kinder nach Geschlecht und Altersgruppen getrennt in verschiedenen Häusern untergebracht waren. Da es für mich keine passende Altersgruppe gab, kam ich in das Haus mit den Mädels im Alter von 9 bis 13 Jahren. Es gab verschiedene Schlafzimmer mit Namen, unseres war das “Nordseezimmer” oder so ähnlich. Vor unserem Haus war ein Rasenstück auf dem eine Schaukel mit Klettergerüst stand.

Die Anlage mit den Häusern erschien mir sehr groß und unübersichtlich. Aber ich war ja selbst noch recht klein und mitten in den älteren Mädels kam ich mir sehr verloren vor und war oft dem Frust der Älteren ausgesetzt. Obwohl mein zwei Jahre älterer Bruder auch mit zur Kur war, sollten wir keinen Kontakt zueinander haben. Wenn wir uns am Strand sahen, huschte ich schnell hin um ein paar Worte auszutauschen, wurde dann aber sofort zurück geordert von der Aufsicht. Ich weiß noch, dass sich mein Bruder mit einem Jungen abgefreundet hatte, der Thilo Schwerdtfeger oder ähnlich hieß. Er hatte unterschiedliche Augenfarben.

Hin und wieder, vielleicht einmal in der Woche, kam eine alte dicke Nonne vorbei. Sie war in der ganzen Zeit der einzige Mensch, der nett zu mir war. Die kurze Zeit ihres Besuchs umarmte ich ihren runden Bauch und klammerte mich daran fest in der Hoffnung, sie würde bei mir bleiben. Aber das tat sie natürlich nicht. Die Aufsichtspersonen waren sehr barsch und ich wurde fast nur mit meinem Nachnamen angesprochen.

Morgens wurde man mit Wechselduschen mit einem Schlauch abgeduscht. Dafür standen wir mit einem Handtuch in einer langen Schlange im Flur vor dem Waschraum. Es waren immer mehrere dran, aber trotzdem dauerte dieses Procedere ewig. Manchmal mussten wir auch morgens ums Haus rennen. Dann durften die Mädels mit Brustansatz ihr Unterhemd anbehalten. Alle anderen durften nur den Schlüpfer anlassen. Das empfand ich damals als sehr ungerecht weil ich so gefroren habe. Deshalb wünschte ich mir sehr, meine Brüste würden über Nacht zu wachsen anfangen. Hin und wieder gingen ein paar Mädchen in 4er Gruppen zu einer Saunaanwendung. Eigentlich sollte ich nicht mit, da ich zu jung war, aber ich trotzte meinen Besuch durch. Der Saunabesuch war jedoch verstörend für mich. Zur Abkühlung musste man in ein großes Holzfass steigen und die Saunaaufsicht, ein junger Mann, hüpfte da einfach mit rein und zeigte uns, wie wir uns mit dem kalten Wasser abwaschen sollten und benetzte uns damit. Ich war sehr beschämt. Heute empfinde ich diese Situation als absolut übergriffig und keineswegs akzeptabel.

Aber Vieles, was ich in den acht Wochen erlebt habe, war keineswegs akzeptabel… wenn wir nachts laut waren, wurde der Störenfried unter lautem Geschimpfe aus dem Zommer gezerrt und kalt abgeduscht. Wir lagen dann stocksteif in unseren Betten und hörten die Klageschreie des armen Störenfrieds. Ich hatte schreckliches Heimweh und fragte mich die ganze Zeit, was mein Bruder und ich Schlimmes getan hatten, dass uns unsere Eltern in dieses grausame Heim gesteckt hatten. Das hat mich noch lange danach beschäftigt. Dabei hatten sie von den Zuständen gar keine Ahnung und wähnten uns in guten Händen in einer erholsamen Kur. Dass es soooo viele andere Betroffene mit gleichen Erfahrungen gibt, macht mich einerseits traurig, andererseits tröstet es aber auch ein bisschen.

Um das alles etwas besser sortieren zu können wüsste ich gern in welcher Einrichtung wir damals waren. Leider kann ich niemanden fragen, meine Eltern sind bereits verstorben. Kann mir jemand helfen? Vielen vielen Dank im Voraus!
Herzliche Grüße
Christina

Bruno Toussaint
Bruno Toussaint
Reply to  Christina
6. September 2022 16:43

Liebe Christine,

falls das mit Seehospiz zutrifft, kannst Du den gleichen Bericht auch direkt im seit 2005 bestehenden “Seehospiz Forum” hinterlegen, da dieses Forum als einziges ein zeitlich sortiertes und nach Themen geordnetes Archiv von “Betroffenen” (schlechtes Wort) oder von Ehemaligen darstellt. Für die Nachwelt und für die Forschung lässt es sich auch leichter nach bestimmten Kriterien absuchen, was bei allen anderen Foren kaum möglich ist. Im Seehospiz-Forum stehen wiederum ähnliche Berichte wie bei dir drin, aus den 70er-Jahren, wo Mädchen im Haus vier frühmorgens in der Kälte halbnackt stramm stehen mussten, bzw. Frühsport treiben mussten. Dass wiederum ein männlicher Betreuer zusammen mit den Mädchen im Holzzuber drin war, spricht wiederum Bände, da die evangelischen Diakonissen (Mutterhaus Bad Harzburg) die Sexualität der Kinder grundsätzlich nicht schützten. Übergriffe in vielen Varianten waren an der Tagesordnung, es gibt teilweise nagelfeste Berichte, viele schämen sich aber immer noch im Nachhinein, es wird dann nur in Nebensätzen angedeutet.

Hier kannst Du schreiben: https://350928.forumromanum.com/member/forum/forum.php?action=ubb_tindex&USER=user_350928&sessionid=1459c086c5cfeddd493ef8cac99a61f2&onsearch=1&threadid=2

Bruno Toussaint
Bruno Toussaint
Reply to  Christina
6. September 2022 01:46

Liebe Christina,

mich wundert immer wieder, wie Ehemalige aus den Kinderkurheimen ihre Erlebnisse von damals beschreiben, da ich selbst ein präzises Gedächtnis habe. Also, die “Anlage mit den vielen Häusern” kann nur das Seehospiz auf Norderney gewesen sein. Das Seehospiz wurde im Jahr 1886 in Betrieb genommen und sieht auch wie ein bedrohliches kaiserliches Fort aus, jedes der über zehn Häuser aus roten Ziegelsteinen gebaut, drumherum hölzerne, grün gestrichene Laubengänge. Möglicherweise warst Du auch im Haus 4 bei den etwas älteren Mädchen untergebracht, da nur dort die verrückte, in Wirklichkeit auch brutale und sadistische Freikörperkultur mitten im Winter zelebriert wurde. Bei den Jungs in Haus 1 und 6 gab es so etwas nicht. Hier auf Arbeitsgemeinschaft Verschickungskind kannst Du auch die Langversion einer Petition zum Seehospiz lesen, bald wird noch die Kurzversion + Text über Psychopharmaka eingetragen. Dann gibt es noch einen Text: “Das religiöse Selbstverständnis der Diakonissen ….” https://verschickungskind.de/das-religioese-selbstverstaendnis-der-diakonissen-im-kinderkurheim-seehospiz-auf-norderney-und-die-folgen-fuer-die-kinder/ Dort steht auch meine Emailadresse, falls Du noch Fragen hast.

Gruß, Bruno

Christina
Christina
Reply to  Bruno Toussaint
14. Oktober 2022 23:42

Lieber Bruno, vielen lieben Dank für die nette und aufschlussreiche Antwort! Deine Beschreibung des Seehospiz ähnelt meinen Erinnerungen wirklich sehr! Tatsächlich erinnere ich mich schemenhaft an die Bezeichnung “Haus 4”. Damit ist eine Lücke aus meiner Lebenserfahrunggeschlossen worden. Danke, dass du dir die Zeit genommen und die Mühe gemacht hast! Herzliche Grüße! Christina

Bruno Toussaint
Bruno Toussaint
Reply to  Christina
17. Oktober 2022 06:27
Cris
Cris
8. August 2022 11:13

Wer kennt Kinderheim Concordia auf Borkum aus eigener Erfahrung?

Heike Janowsky
Heike Janowsky
Reply to  Cris
24. August 2022 15:11

Hallo Cris,
Ich war ca. 1970 mit meinem 1 jahr älteren Bruder dort. Ich selber war ca. 4 Jahre alt.
Ich habe 4 Fotos von damals. Wir hatten alle die blauweißen Mützen auf.
Viele Grüße
Heike

Arien
8. August 2022 11:11

Hallo,
ich suche Informationen über das Kinderkurheim Bad Sodenthal. Ich wurde in den Jahren 1976,1978 und 1980 für jeweils 6 Wochen an diesen Ort geschickt. Ich würde gerne Leute finden die auch dort waren und mir etwas darüber erzählen können.

Würde mich sehr über Informationen zu diesem Kinderkurheim freuen.
Herzliche Grüße
Arien

Yvonne
Yvonne
Reply to  Arien
8. August 2022 18:07

Hallo Arien, 1978 war ich auch 6 Wochen dort. Es gab einen sehr großen Park mir einem Bad in der Mitte wo Behandlungen stattfanden. Die Erzieherin hieß Helga,eine Frau mit langen blonden Haaren. Die war sehr nett. Wir haben im Park gezeltet und eine Wanderung gemacht. Insgesamt hatte ich dort keine schlechten Erlebnisse, im Gegensatz zu meinem zweiten sehr schrecklichen Aufenthalt im Schwarzwald.
Trotzdem sind 6 Wochen eine sehr lange Zeit.

Lena
6. August 2022 21:16

Ich war im Alter von fünf Jahren im September 1989 für 6 Wochen in einem Verschickungsheim auf Borkum. Ich kann mich nicht mehr an den Namen erinnern und kann auch keine Unterlagen mehr finden. Ich meine mich zu erinnern, dass es verschiedene Gruppennamen gab, wie Seesterne oder Delfine, je nach Alter der Kinder. Und eine Betreuerin hieß Jutta.
Kommt das vielleicht jemandem bekannt vor?

Gleich nach der Ankunft wurden uns alle Süßigkeiten weggenommen und auch nie wieder gegeben. Ich wurde gefragt ob ich Medikamente dabei hatte. Ich wusste nicht was das Wort heißt (war ja fünf) und wurde dann angeschrien als Augentropfen in meinem Gepäck gefunden wurden.
Erinnere mich an erzwungene Mittagsschläfe und Bestrafungen wenn man nicht schlafen konnte.
Jeden morgen Frühsport auf einem Platz vor dem Gebäude.
Wir waren die ganze Zeit nie am Meer, trotz warmen Wetters wurde immer nur in Winterjacken spazierengegangen.
Konnte vor Heimweh nicht essen und wurde beschimpft wenn ich mich übergeben musste.
Kein Telefonieren mit den Eltern. Da ich noch nicht schreiben konnte, musste ich Briefe diktieren. Hab damals schon realisiert, dass ich nicht sagen kann “Es ist die Hölle hier. Holt mich ab.” Totale Hoffnungslosigkeit.

Würd mich freuen, wenn jemand weiß welches Heim das gewesen sein könnte.

Daniela
Reply to  Lena
18. August 2022 13:36

Hallo Lena.
Ich war 1984 oder 1985 mit 8 Jahren auf Borkum, meine Mutter hat mir vor kurzem den Brief gegeben den ich angeblich geschrieben Hatte. Auf dem Umschlag war ein Stempel Borkum, kinderheim Sancta Maria Gruppe Seestern. Hoffe es hilft dir!
Bis ich den Brief in der Hand hatte wusste ich nur noch das ich auf Borkum war, die Abfahrt mit dem Zug und den riesigen Schlafsaal mit den Gitterbetten. Das schreckliche Essen und das ich mein erbrochenes essen musste! An den seltsamen Arzt und die bösen Schwestern. Das uns diktiert wurde was wir schreiben dürfen an die Eltern. Bin gerade an Antworten sowie was alles passiert ist am suchen. Liebe Grüße Daniela

Lena
Reply to  Daniela
19. August 2022 17:35

Hallo Daniela,

vielen Dank für deine Antwort. Vieles von dem was du schreibst klingt vertraut. Ich werde mal nach Sancta Maria suchen und gucken ob es Erinnerungen weckst.
Ich kann mich an Etagenbetten erinnern und an mehrere Schlafräume. Es ist ja alles so lange her.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach Antworten.

Liebe Grüße
Lena

Wiebke
27. Juli 2022 08:26

Ich war im Januar 1978 für 6 Wochen in Bad Sassendorf, Haus Hamburg. War noch jemand zu dieser Zeit dort?

Meike
Reply to  Wiebke
4. August 2022 10:07

Hallo Wiebke, ich war im Haus Hamburg 1973. Es gibt eine WhatsAppGruppe mit Sassendorfer Verschickungskindern in die ich Dich sehr gerne aufnehmen kann. Wenn Du magst, schick mir gerne Deine Handynummer als Persönliche Nachricht. Liebe Grüße Meike

Rose
Rose
22. Juli 2022 23:03

ich wurde 1970/oder 71 in den Schwarzwald geschickt. Mit meiner 4 Jahre älteren Schwester. Wir wurden getrennt.
Das meiste an diese Zeit habe ich verdrängt und find nur schwer Zugang. Es war einfach furchtbar.
Keine Ahnung wo das war. Meine Schwester meinte Röt. Ich komme nicht weiter mit den Recherchen

Sonja
Sonja
Reply to  Rose
23. Oktober 2022 13:16

Hallo, Rose evtl .wie bei mir Tannenhöhe Villingen Schwenningen Kursanatirium.Nur ich war dort etw November Dezember 1973.
Und in Norderney 1974/da weiss ich leider den Namen nicht,habe auch ein Foto davon in schwarz weiss wo ich mit einem Jungen Händchen halten abgebildet bin und rechts neben mir ein Blondes Mädchen das mich anlächeln…wäre schön wenn sich da jemand angesprochen fühlt,der es sein könnte.lg sonja

Christa Schmidt
Christa Schmidt
14. Juli 2022 10:32

Ich bin mit 6 Jahren (1952) in Pöhl zur “Erholung” gewesen. Mein Gedächtnis ist gelöscht bis auf eine Sache. Da hat man mich gezwungen, meinen Teller leer zu essen. Nachdem ich ihn wieder erbrochen hatte, zwang man mich ihn wieder zu essen. Ab da fehlen mir alle Erinnerungen. Kann seit dem nicht mehr in dunklen Räumen schlafen. Jetzt mit 76 Jahren wird mir bewusst, warum ich mit Depressionen und panik Attacken zu kämpfen habe. Was hat man uns da wohl alles angetan?

CorneliaSelzner
Reply to  Christa Schmidt
2. August 2022 14:11

Hallo Christa,
das, was Du da mit Deinem Essen erlebt hast, ist mir im Kinderheim Tannanhöhe im Schwarzwald Ende 1965 auch passiert; es gabe Gemüsesuppe. Die Suppe habe ich seit dem nie wieder gegessen…

Barbara
7. Juli 2022 12:43

Ich war in der Zeit Januar bis März 1963 im Alter von 4 Jahren in einem Verschickungsheim in Braunlage.
Bei der Recherche meine ich das Haus Wetzel wiedererkannt zu haben.
Da meine Erinnerungen nur die Zugfahrt und den Waschraum enthalten, suche ich Menschen, die auch zu diesem Zeitpunkt dort waren.
Ich hoffe, so einiges über diese Zeit zu erfahren.

Christian Nekvedavicius
Christian Nekvedavicius
30. Juni 2022 16:49

alle diese Erfahrungen sind schlimm, aber nichts gegen die Hölle von Haus Nazareth in Höxter, wo wir ab nachmittags nichts trinken durften, damit wir nachts nicht vom Schlafsaal auf die Toilette gingen, neben der die Aufsichtsnonne schlief. Beim Zähneputzen an der Reihenwaschtischanlage liefen zwei Nonnenmägde hinter uns hin und her und prüften, ob wir vor Durst Zahnputzwasser tranken, dann schlugen sie uns fest auf den Kopf: “Spuck’s aus, spuck’s aus! Namen hatten wir in Haus Nazareth nicht, nur Nummern, ich war “Nummer 3”
Zu essen gab es Abfall, zum Beispiel gehackten Kuheuter, der erbrochen wurde, Erbrochenes musste unter Schlägen wieder hinuntergewürgt werden oder man wurde ein der “Peitschenkammer” ausgepeitscht

Carmen
29. Juni 2022 21:40

Hallo ich bin Carmen ich wurde 1984 für 6 Wochen im Sommer nach Bayern verschickt.Ich denke es war Sehr Südlich tief in Bayern.Leider habe ich keinerlei Erinnerung mehr wo das war.Ich habe ein Foto vom Eingangsportal wo vier Stufen davor sind.Das Eingangsporzal ist sehr Auffällig da die Seiten aufwendig verziehrt sind aus Stein mit Kindern darauf.Leider kann ich das Foto hier nicht hoch laden. Ich weiss noch das es ein großer Speisesaal war. Ein riesiges Außengrundstück zum spielen.Und es wurde in einem großen Saal das Schlaraffenland aufgeführt.Ich meine ich hatte ein Einzelzimmer was richtig urig eingerichtet war.Mit Läden außen dran.Vielleicht erinnert sich ja jemand und tritt mit mir in Kontakt.Dem könnte ich auch das Foto zu senden.lg

Bibi
Reply to  Carmen
18. Oktober 2022 19:16

Hallo Carmen, Du warst wahrscheinlich im Eisenbahn-Waisenhort in Lindenberg (Allgäu). Alle Deine Beschreibungen sprechen dafür. Ich war als Kind 3x dort und habe auch diese Fotos auf der Treppe. Der Hort ist auf dieser Seite in der Rubrik „Heimliste BRD“ gelistet, falls Du mehr darüber erfahren möchtest. Schöne Grüße

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Dana
25. Juni 2022 21:11

Hallo- ich wurde im Sommer 1986 (evtl auch 87) mit 11/12 Jahren in der DDR zur Kur geschickt, weil ich eine HALTUNGSSCHWÄCHE hatte. Ich würde mich gern erinnern, WO das war.
Ich erinnere mich jedoch ” nur” noch an folgende Dinge: direkt bei der Ankunft wurden uns unsere Koffer weggenommen und wir bekamen nur aller 2 Tage frische Sachen (auch Unterwäsche )ausgeteilt. Jeden Morgen mussten wir (in meiner Erinnerung waren wir nur Mädchen bei der Kur), im Duschraum unter den Augen des Heimleiters unter den Duschen (es war immer eine warm u eine kalt im Wechsel gestellt) unsere Runden drehen und danach nur im Slip Frühsport machen. Wir waren oft wandern , es war leicht bergig. Unsere Post wurde kontrolliert; wir durften nicht schreiben, dass wir Heimweh haben o.ä. Mittags mussten wir 2 Stunden liegen : 1 Stunde auf dem Bauch, 1 Stunde auf dem Rücken.
Vielleicht findet sich jemand , der auch in einem Heim war, wo man lernen sollte, gerade zu gehen? Über Kontakt würde ich mich freuen.
Dana

Stefanie
Stefanie
15. Juni 2022 11:49

Guten Tag,
ich suche nach Menschen, welche in 79677 Schönenberg / 79677 Schönau im Schwarzwald als Verschickungskinder waren.

Oder als Flüchtlinge in diese Gemeinden kamen.

Wir bearbeiten momentan die Geschichte von Schönenberg und suchen Zeitzeugen.

Vielen Dank!!!!

Beate Bach
Reply to  Stefanie
21. Juni 2022 13:21

Ich war in Schönau, es muss entweder 1968 oder 69 gewesen sein

anja
7. Juni 2022 12:03

ich suche nach verschickungskindern die in den 90ziger jahren in wiek und in weißbach waren

Susi
3. Juni 2022 10:51

Ich bin auf der Suche nach ehemaligen Verschickungskindern, die wie ich im Kinderkurheim Uffing am Staffelsee waren. Ich war 1968 dort.Leider gibt es das Heim nicht mehr, sodass es leider zur Aufarbeitung nicht mehr zur Verfügung steht. Lieben Dank und beste Grüße von Susanne