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marie
marie
14. August 2022 20:40

Ear vllt.jemand im Kinderkurheim Warburg auf Norderney August Sept.1964 unter Schwester Julias Kommando??

Christina
Christina
8. August 2022 19:35

Hallo und guten Tag,
ich war als 7Jährige im Sommer 1980 zu einer 8wöchigen Kur auf Norderney. Leider weiß ich nicht mehr in welcher Einrichtung. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen und erkennt die Einrichtung anhand meiner wenigen Erinnerungen wieder…

Ich kann mich daran erinnern, dass die Kinder nach Geschlecht und Altersgruppen getrennt in verschiedenen Häusern untergebracht waren. Da es für mich keine passende Altersgruppe gab, kam ich in das Haus mit den Mädels im Alter von 9 bis 13 Jahren. Es gab verschiedene Schlafzimmer mit Namen, unseres war das “Nordseezimmer” oder so ähnlich. Vor unserem Haus war ein Rasenstück auf dem eine Schaukel mit Klettergerüst stand.

Die Anlage mit den Häusern erschien mir sehr groß und unübersichtlich. Aber ich war ja selbst noch recht klein und mitten in den älteren Mädels kam ich mir sehr verloren vor und war oft dem Frust der Älteren ausgesetzt. Obwohl mein zwei Jahre älterer Bruder auch mit zur Kur war, sollten wir keinen Kontakt zueinander haben. Wenn wir uns am Strand sahen, huschte ich schnell hin um ein paar Worte auszutauschen, wurde dann aber sofort zurück geordert von der Aufsicht. Ich weiß noch, dass sich mein Bruder mit einem Jungen abgefreundet hatte, der Thilo Schwerdtfeger oder ähnlich hieß. Er hatte unterschiedliche Augenfarben.

Hin und wieder, vielleicht einmal in der Woche, kam eine alte dicke Nonne vorbei. Sie war in der ganzen Zeit der einzige Mensch, der nett zu mir war. Die kurze Zeit ihres Besuchs umarmte ich ihren runden Bauch und klammerte mich daran fest in der Hoffnung, sie würde bei mir bleiben. Aber das tat sie natürlich nicht. Die Aufsichtspersonen waren sehr barsch und ich wurde fast nur mit meinem Nachnamen angesprochen.

Morgens wurde man mit Wechselduschen mit einem Schlauch abgeduscht. Dafür standen wir mit einem Handtuch in einer langen Schlange im Flur vor dem Waschraum. Es waren immer mehrere dran, aber trotzdem dauerte dieses Procedere ewig. Manchmal mussten wir auch morgens ums Haus rennen. Dann durften die Mädels mit Brustansatz ihr Unterhemd anbehalten. Alle anderen durften nur den Schlüpfer anlassen. Das empfand ich damals als sehr ungerecht weil ich so gefroren habe. Deshalb wünschte ich mir sehr, meine Brüste würden über Nacht zu wachsen anfangen. Hin und wieder gingen ein paar Mädchen in 4er Gruppen zu einer Saunaanwendung. Eigentlich sollte ich nicht mit, da ich zu jung war, aber ich trotzte meinen Besuch durch. Der Saunabesuch war jedoch verstörend für mich. Zur Abkühlung musste man in ein großes Holzfass steigen und die Saunaaufsicht, ein junger Mann, hüpfte da einfach mit rein und zeigte uns, wie wir uns mit dem kalten Wasser abwaschen sollten und benetzte uns damit. Ich war sehr beschämt. Heute empfinde ich diese Situation als absolut übergriffig und keineswegs akzeptabel.

Aber Vieles, was ich in den acht Wochen erlebt habe, war keineswegs akzeptabel… wenn wir nachts laut waren, wurde der Störenfried unter lautem Geschimpfe aus dem Zommer gezerrt und kalt abgeduscht. Wir lagen dann stocksteif in unseren Betten und hörten die Klageschreie des armen Störenfrieds. Ich hatte schreckliches Heimweh und fragte mich die ganze Zeit, was mein Bruder und ich Schlimmes getan hatten, dass uns unsere Eltern in dieses grausame Heim gesteckt hatten. Das hat mich noch lange danach beschäftigt. Dabei hatten sie von den Zuständen gar keine Ahnung und wähnten uns in guten Händen in einer erholsamen Kur. Dass es soooo viele andere Betroffene mit gleichen Erfahrungen gibt, macht mich einerseits traurig, andererseits tröstet es aber auch ein bisschen.

Um das alles etwas besser sortieren zu können wüsste ich gern in welcher Einrichtung wir damals waren. Leider kann ich niemanden fragen, meine Eltern sind bereits verstorben. Kann mir jemand helfen? Vielen vielen Dank im Voraus!
Herzliche Grüße
Christina

Cris
Cris
8. August 2022 11:13

Wer kennt Kinderheim Concordia auf Borkum aus eigener Erfahrung?

Arien
8. August 2022 11:11

Hallo,
ich suche Informationen über das Kinderkurheim Bad Sodenthal. Ich wurde in den Jahren 1976,1978 und 1980 für jeweils 6 Wochen an diesen Ort geschickt. Ich würde gerne Leute finden die auch dort waren und mir etwas darüber erzählen können.

Würde mich sehr über Informationen zu diesem Kinderkurheim freuen.
Herzliche Grüße
Arien

Yvonne
Yvonne
Reply to  Arien
8. August 2022 18:07

Hallo Arien, 1978 war ich auch 6 Wochen dort. Es gab einen sehr großen Park mir einem Bad in der Mitte wo Behandlungen stattfanden. Die Erzieherin hieß Helga,eine Frau mit langen blonden Haaren. Die war sehr nett. Wir haben im Park gezeltet und eine Wanderung gemacht. Insgesamt hatte ich dort keine schlechten Erlebnisse, im Gegensatz zu meinem zweiten sehr schrecklichen Aufenthalt im Schwarzwald.
Trotzdem sind 6 Wochen eine sehr lange Zeit.

Lena
6. August 2022 21:16

Ich war im Alter von fünf Jahren im September 1989 für 6 Wochen in einem Verschickungsheim auf Borkum. Ich kann mich nicht mehr an den Namen erinnern und kann auch keine Unterlagen mehr finden. Ich meine mich zu erinnern, dass es verschiedene Gruppennamen gab, wie Seesterne oder Delfine, je nach Alter der Kinder. Und eine Betreuerin hieß Jutta.
Kommt das vielleicht jemandem bekannt vor?

Gleich nach der Ankunft wurden uns alle Süßigkeiten weggenommen und auch nie wieder gegeben. Ich wurde gefragt ob ich Medikamente dabei hatte. Ich wusste nicht was das Wort heißt (war ja fünf) und wurde dann angeschrien als Augentropfen in meinem Gepäck gefunden wurden.
Erinnere mich an erzwungene Mittagsschläfe und Bestrafungen wenn man nicht schlafen konnte.
Jeden morgen Frühsport auf einem Platz vor dem Gebäude.
Wir waren die ganze Zeit nie am Meer, trotz warmen Wetters wurde immer nur in Winterjacken spazierengegangen.
Konnte vor Heimweh nicht essen und wurde beschimpft wenn ich mich übergeben musste.
Kein Telefonieren mit den Eltern. Da ich noch nicht schreiben konnte, musste ich Briefe diktieren. Hab damals schon realisiert, dass ich nicht sagen kann “Es ist die Hölle hier. Holt mich ab.” Totale Hoffnungslosigkeit.

Würd mich freuen, wenn jemand weiß welches Heim das gewesen sein könnte.

Wiebke
27. Juli 2022 08:26

Ich war im Januar 1978 für 6 Wochen in Bad Sassendorf, Haus Hamburg. War noch jemand zu dieser Zeit dort?

Meike
Reply to  Wiebke
4. August 2022 10:07

Hallo Wiebke, ich war im Haus Hamburg 1973. Es gibt eine WhatsAppGruppe mit Sassendorfer Verschickungskindern in die ich Dich sehr gerne aufnehmen kann. Wenn Du magst, schick mir gerne Deine Handynummer als Persönliche Nachricht. Liebe Grüße Meike

Rose
Rose
22. Juli 2022 23:03

ich wurde 1970/oder 71 in den Schwarzwald geschickt. Mit meiner 4 Jahre älteren Schwester. Wir wurden getrennt.
Das meiste an diese Zeit habe ich verdrängt und find nur schwer Zugang. Es war einfach furchtbar.
Keine Ahnung wo das war. Meine Schwester meinte Röt. Ich komme nicht weiter mit den Recherchen

Christa Schmidt
Christa Schmidt
14. Juli 2022 10:32

Ich bin mit 6 Jahren (1952) in Pöhl zur “Erholung” gewesen. Mein Gedächtnis ist gelöscht bis auf eine Sache. Da hat man mich gezwungen, meinen Teller leer zu essen. Nachdem ich ihn wieder erbrochen hatte, zwang man mich ihn wieder zu essen. Ab da fehlen mir alle Erinnerungen. Kann seit dem nicht mehr in dunklen Räumen schlafen. Jetzt mit 76 Jahren wird mir bewusst, warum ich mit Depressionen und panik Attacken zu kämpfen habe. Was hat man uns da wohl alles angetan?

CorneliaSelzner
Reply to  Christa Schmidt
2. August 2022 14:11

Hallo Christa,
das, was Du da mit Deinem Essen erlebt hast, ist mir im Kinderheim Tannanhöhe im Schwarzwald Ende 1965 auch passiert; es gabe Gemüsesuppe. Die Suppe habe ich seit dem nie wieder gegessen…

Barbara
7. Juli 2022 12:43

Ich war in der Zeit Januar bis März 1963 im Alter von 4 Jahren in einem Verschickungsheim in Braunlage.
Bei der Recherche meine ich das Haus Wetzel wiedererkannt zu haben.
Da meine Erinnerungen nur die Zugfahrt und den Waschraum enthalten, suche ich Menschen, die auch zu diesem Zeitpunkt dort waren.
Ich hoffe, so einiges über diese Zeit zu erfahren.

Christian Nekvedavicius
Christian Nekvedavicius
30. Juni 2022 16:49

alle diese Erfahrungen sind schlimm, aber nichts gegen die Hölle von Haus Nazareth in Höxter, wo wir ab nachmittags nichts trinken durften, damit wir nachts nicht vom Schlafsaal auf die Toilette gingen, neben der die Aufsichtsnonne schlief. Beim Zähneputzen an der Reihenwaschtischanlage liefen zwei Nonnenmägde hinter uns hin und her und prüften, ob wir vor Durst Zahnputzwasser tranken, dann schlugen sie uns fest auf den Kopf: “Spuck’s aus, spuck’s aus! Namen hatten wir in Haus Nazareth nicht, nur Nummern, ich war “Nummer 3”
Zu essen gab es Abfall, zum Beispiel gehackten Kuheuter, der erbrochen wurde, Erbrochenes musste unter Schlägen wieder hinuntergewürgt werden oder man wurde ein der “Peitschenkammer” ausgepeitscht

Carmen
29. Juni 2022 21:40

Hallo ich bin Carmen ich wurde 1984 für 6 Wochen im Sommer nach Bayern verschickt.Ich denke es war Sehr Südlich tief in Bayern.Leider habe ich keinerlei Erinnerung mehr wo das war.Ich habe ein Foto vom Eingangsportal wo vier Stufen davor sind.Das Eingangsporzal ist sehr Auffällig da die Seiten aufwendig verziehrt sind aus Stein mit Kindern darauf.Leider kann ich das Foto hier nicht hoch laden. Ich weiss noch das es ein großer Speisesaal war. Ein riesiges Außengrundstück zum spielen.Und es wurde in einem großen Saal das Schlaraffenland aufgeführt.Ich meine ich hatte ein Einzelzimmer was richtig urig eingerichtet war.Mit Läden außen dran.Vielleicht erinnert sich ja jemand und tritt mit mir in Kontakt.Dem könnte ich auch das Foto zu senden.lg

Dana
25. Juni 2022 21:11

Hallo- ich wurde im Sommer 1986 (evtl auch 87) mit 11/12 Jahren in der DDR zur Kur geschickt, weil ich eine HALTUNGSSCHWÄCHE hatte. Ich würde mich gern erinnern, WO das war.
Ich erinnere mich jedoch ” nur” noch an folgende Dinge: direkt bei der Ankunft wurden uns unsere Koffer weggenommen und wir bekamen nur aller 2 Tage frische Sachen (auch Unterwäsche )ausgeteilt. Jeden Morgen mussten wir (in meiner Erinnerung waren wir nur Mädchen bei der Kur), im Duschraum unter den Augen des Heimleiters unter den Duschen (es war immer eine warm u eine kalt im Wechsel gestellt) unsere Runden drehen und danach nur im Slip Frühsport machen. Wir waren oft wandern , es war leicht bergig. Unsere Post wurde kontrolliert; wir durften nicht schreiben, dass wir Heimweh haben o.ä. Mittags mussten wir 2 Stunden liegen : 1 Stunde auf dem Bauch, 1 Stunde auf dem Rücken.
Vielleicht findet sich jemand , der auch in einem Heim war, wo man lernen sollte, gerade zu gehen? Über Kontakt würde ich mich freuen.
Dana

Stefanie
Stefanie
15. Juni 2022 11:49

Guten Tag,
ich suche nach Menschen, welche in 79677 Schönenberg / 79677 Schönau im Schwarzwald als Verschickungskinder waren.

Oder als Flüchtlinge in diese Gemeinden kamen.

Wir bearbeiten momentan die Geschichte von Schönenberg und suchen Zeitzeugen.

Vielen Dank!!!!

Beate Bach
Reply to  Stefanie
21. Juni 2022 13:21

Ich war in Schönau, es muss entweder 1968 oder 69 gewesen sein

anja
7. Juni 2022 12:03

ich suche nach verschickungskindern die in den 90ziger jahren in wiek und in weißbach waren

Susi
3. Juni 2022 10:51

Ich bin auf der Suche nach ehemaligen Verschickungskindern, die wie ich im Kinderkurheim Uffing am Staffelsee waren. Ich war 1968 dort.Leider gibt es das Heim nicht mehr, sodass es leider zur Aufarbeitung nicht mehr zur Verfügung steht. Lieben Dank und beste Grüße von Susanne

Marina Brückner
1. Juni 2022 10:44

Guten Tag,
ich bin durch Zufall über diese Internetseite gestolpert, da ich Ahnenforschung betreibe.

Eine Tante von mir, Lucie Willenbacher, wurde als Kind 1931 nach Herchen in das Kindererholungsheim der Stadt Neuß zum Aufpäppeln geschickt.
Dort verstarb sie ca. 14 Tage später, am 26.11.1931 unter ungeklärten Umständen. Meiner Oma sagte man, sie wäre an Lungenentzündung gestorben.
Meine Mutter und meine Tanten lässt dies bis heute nicht los, weil man nicht weiß, was vorgefallen ist. Sie glauben bis heute nicht, dass das Kind an einer Lungenentzündung gestorben ist.
Da dieses Kind eine sehr dunkle Hautfärbung hatte und fast schwarzes Haar und dunkelbraune Augen, geht die Vermutung vielmehr in die Richtung, dass hier etwas anderes zugrunde liegt.

Meine Frage: Gibt es irgendjemanden, der zur gleichen Zeit wie meine Tante dort war und sich vielleicht an sie erinnern kann? Für jede Kleinigkeit wäre ich sehr dankbar.

Das Kindererholungsheim wurde irgendwann Mitte der 80er geschlossen und ich bin noch heute auf der Suche nach den Unterlagen von den Personen, die dort untergebracht worden sind.

Manfred Voss
24. Mai 2022 19:29

Awo-Erholungsheim Werscherberg BissingenIch finde das AWO-Werscherberg Bissingen nicht. Ich war dort als 6 jähriger zur Erholung. Ich war dort sehr unglücklich und habe dort eine Nudelantipathie bekommen die bis heute angehalten hat. Der Aufenthalt war absolut keine Erholung. Ich war dort auch zum Bettnässer geworden. Ich hätte gerne nähere Informationen zu diesem Heim. MfG Manfred Voss Aufrufe: 1

Jens
Admin
Reply to  Manfred Voss
24. Mai 2022 20:06

Hallo Manfred,

das Heim war in Werscherberg bei Wissingen und hieß “Elisabeth-Frerichs-Heim der AWO”

regina hannover
22. Mai 2022 16:24

Hallo, habe im Fernsehen die Sendung gesehen und möchte nun doch wissen in welchem Heim ich war. Ob es mir hier gelingt? ich bin 1956/7 im Alter von 8 Jahren zur Kur geschickt worden. Ich war zu Dünn laut Amtsarzt. Von Hannover ging es mit dem Zug los. Kann mich an den Ort nur schwer erinnern.
Muss aber irgendwie in einer Gegend gewesen sein, wo Heide blühte. Habe ich wohl sehr gut verdrängt. Das Essen war sehr fettig und die Menge war nicht zu schaffen. Habe den Rest immer in mein Taschentuch gepackt und Hoffte das ich nicht erwischt werde. Das schlimmste waren die Bestrafungen in der Ecke stehen, Sitzen bleiben bis man aufgegessen hatte. und noch vieles mehr. Zuneigungs-Entzug war das schlimmste. Vielleicht kann mir jemand helfen beim suchen nach dem Heim. Oder sogar der zu der Zeit auch von Hannover verschickt wurde.

Manuela Mutter
Manuela Mutter
22. Mai 2022 11:06

Ich war ca. Mitte der 70er Jahre in Eberbach im Odenwald in einer Kinderkur der Barmer Ersatzkasse. Ich glaube die Kur war für Über- sowie Untergewichtige Kinder. Auch ich habe dort sehr gelitten. So sehr, dass ich mit zwei anderen Mädchen ausgerissen bin. Das Heim lag im Wald und wir irrten umher. Als es schließlich immer später wurde bekamen wir es mit der Angst zu tun und kehrten nach längerer Suche zurück. Man hatte uns nicht einmal vermisst. Eine Zweite Erinnerung ist, dass wir bei den täglichen Spaziergängen Steinpilze suchen mussten, die von den Betreibern des Heimes verkauft wurden. Einmal gab es auch für uns Kinder ein Pilzgericht. Ich habe nichts davon gegessen. In der Nacht mussten sich alle Kinder außer mir erbrechen. Ich glaube bis heute, dass es eine Pilzvergiftung war. Leider finde ich das Heim in keiner Liste. Wer war auch noch dort.

@schoenau
Admin
Reply to  Manuela Mutter
23. Mai 2022 16:07

Hallo Manuela, sagt dir der Name Gaimühle als Ortsteil von Eberbach etwas? Vielleicht kommt dir ja das Ev.-Luth. Kinderheim Gaimühle/Eberbach bekannt vor?
https://oldthing.de/Gaimuehle-Eberbach-Jugendkurheim-Waldesruh-Eberbach-Heidelberg-Stadtkreis-0023220389

Monika
Monika
22. Mai 2022 00:48

Hallo, suche Info und Fotos Kindererholung Tuttlingen Donau. War mit 9 Jahren (1960) dort zum Zunehmen mästen in Erholung. Die Gebäude sahen aus wie Baracken, wir waren in einem Schlafsaal mit 10 Mädchen untergebracht. Leider, trotz Suche und Reise nach Tuttlingen keinerlei Informationen zu dem Heim gefunden. Vielleicht ist hier jemand der mir weiterhelfen kann. Dankeschön im voraus.

@schoenau
Admin
Reply to  Monika
23. Mai 2022 16:28

Hallo Monika, hast du schon in der Heimliste oder im Folberth gestöbert? Es gab ein Kindererholungsheim in Tuttlingen, Mühlau 41. Träger war die Arbeiterwohlfahrt.

Spors Sager
Spors Sager
21. Mai 2022 22:06

Wieviel Heime gab es auf Norderney?
In einem war ich. Ich war 5 , oder 6 Jahre alt.
Negative Erinnerungen hab ich, werde diese auch nie vergessen.
Nachts saß eine Frau in Kleidung einer Diakonisin auf dem Flur. Sie war schrecklich und gewalttätig.
Spritzen bekam ich täglich in den Arm, sodass sich immer in der Armbeuge eine Beule bildete.
Ich war froh das meine Mutter mich vorzeitig aus der Kur holte.
Als die Scheidung meiner Mutter mit meinem Vater beschlossen war, musste sie erst einmal eine Wohnung suchen.
Dazu kamen wir ins Kinderheim an der Helmholzstr. in Oberhausen. Das war ein Martyrium für uns. Meine Brüder sprechen nicht darüber.
Dort war die ältere Frau Heimleiterin und sehr gewalttätig und die Tochter hatte eine andere Gruppe von Kindern zu betreuen.
Auch da bekam täglich spritzen in den Arm und musste Lebertran täglich einnehmen.
Ich glaube das hat mich lange Jahre danach als ich wieder bei meiner Mutter war, sehr krank gemacht.
An der Helmholzstr. in Oberhausen auf dem Gelände steht ein gut gewachsener riesiger Baum, heute kann man ihn durch die Einfahrt sehen. Da war der Spielplatz des Heimes.
Wer weiss warum deiser Baum so gut gewachsen ist.
Grüße
B.Spors

Judoka1969
20. Mai 2022 10:55

War im März 1980 im Borntal Bad Sachsa für 9 Wochen eingesperrt und suche nach Kontakt zu anderen Mithaeftlingen. War dort zu abnehmen und es war die schlimmste Zeit meines Lebens.
Liebe Grüße Olaf

Ingrid Lohmann
19. Mai 2022 23:49

Ich war in den Sommerferien 1960 oder 61 verschickt in Bad Sachsa. Ich war damals 6 oder 7 Jahre alt, habe nur noch wenige Erinnerungen. Suche Leute, die auch (zu der Zeit?) in Bad Sachsa waren zwecks Austausch. Vielleicht finde ich auf diesem Wege auch heraus, in welchem Heim ich war. Das würde mich freuen, denn ich plane im September nach Bad Sachsa zu fahren, um mich vor Ort umzusehen.

Gela66
Admin
Reply to  Ingrid Lohmann
27. Juni 2022 08:20

Hallo Ingrid, auf der Startseite hier findest du gerade einen Link zu allen Kinderheimen von Bad Sachsa mit vielen guten Fotos. Vielleicht kommen dir da Erinnerungen? Außerdem kannst du auf dieser Seite den Schlagwort-Katalog anklicken und dann “Bad Sachsa” suchen und anklicken, dann kommen auch alle Heime mit vielen Infos und Fotos. Es gibt mehrere Bad-Sachsa-Verschickungskinder-Kontaktmöglichkeiten, denen du dich gerne anschließen kannst. Gela66

Ingrid Lohmann
Reply to  Gela66
27. Juni 2022 16:39

Hallo Gela, vielen Dank für deine Nachricht. Was du vorgeschlagen hast, hab ich selber schon versucht. Ich habe auch Ralph Böhm angeschrieben und Antwort bekommen. Nützlich wäre für mich tatsächlich der Kontakt mit ehemaligen Verschickungskindern, die zu einer ähnlichen Zeit in Bad Sachsa bzw. im Haus Warteberg waren und noch Erinnerungen haben. Gruß Ingrid

Gela66
Admin
Reply to  Ingrid Lohmann
28. Juni 2022 16:50

Hallo Ingrid, bitte schreibe mir doch unter der Mailadresse der Heimortverantwortlichen von Bad Sachsa: bad-sachsa.de deine Mailadresse, damit ich dir Kontaktadaten zukommen lassen kann, z.B. die einer Frau, die 1957 in Haus Warteberg war. Gruß Gela

Frank Kasper
18. Mai 2022 20:59

Ich war im August 1966 im Kinderkurheim Rothhaus/Boffzen an der Weser. Davon gibt es ein Gruppenfoto im Postkartenformat. Ist vielleicht jemand daran interessiert?
Ich war auch auf Langeoog und im Juni/Juli 1968 in Bad Sachsa. Gibt es hier Menschen, die ebenfalls dort waren und von Erinnerungen berichten können?

Monika Dettke
Monika Dettke
Reply to  Frank Kasper
12. Juli 2022 15:10

Lieber Frank,
ich war 1967 in Boffzen im Kinderkurheim Rothhaus am Solling und damals 10 Jahre alt.
Meine Erinnerungen daran sind nur negativ: Aufessen, Briefkontrollen, Angst…
Gerade beim Aufräumen liegt ein postkartengroßes Gruppenbild ( nur Mädchen) vor mir.
Einen lieben Gruß von Monika Dettke

Frank Franke
Frank Franke
18. Mai 2022 20:30

Ich war 1978 im ehmaligen Kinderheim Am wehrbergsweg in Cuxhaven Duhnen ich war so etwa 15 und der älteste dort über ein kontakt würde ich mich freuen

Frank Franke gebursname Ludwig
Frank Franke gebursname Ludwig
18. Mai 2022 20:13

Hallo ich war 1978 in Kinderkurheim Cuxhaven/ Duhnen ein ehmaliges Kinderheim das es Leider nicht mehr gibt wer kann sich noch daran erinnern ich wurde damal von der Deutschen Bundespost Hannover dort hin geschickt über einen kontakt wüde ich mich freuen

b. hanke
b. hanke
Reply to  Frank Franke gebursname Ludwig
18. Juli 2022 03:05

Ich war 1971 im Kinderheim Sonnenhof in Duhnen. Inhaberin Frau Koopmann.

Roy Quilisch
Roy Quilisch
18. Mai 2022 09:50

wer war 1984 in Bad Frankenhausen Helmut Just ? suche Gedankenaustausch !

Tina Khan
Tina Khan
18. Mai 2022 00:07

Habe in einem Bericht gelesen das jemand Sprechprobleme nach der Kur hatte. Mir ging es genauso, ich konnte sch nicht aussprechen. Hat noch jemand diese Erfahrung? Ich frage mich wie es dazu kam? Meine Geschwister wurden auch alle verschickt. Ich bin ein Nesthäckchen von 5. Es scheint das nur ich meinen Aufenthalt zur Frage stelle. ImEs wurde nie drüber gesprochen obwohl wir uns in den vergangenen 50 Jahren regelmäßig sahen. Ich bin mit 18 von meinem Heimatort weggezogen

Tina Khan
Tina Khan
15. Mai 2022 10:17

Erkennt sich jemand? Würde mich auf einen Gedankenaustausch freuen.

Monika Dettke
Monika Dettke
Reply to  Tina Khan
12. Juli 2022 15:16

Liebe Tina,

Ich war 1967 in Boffzen im Kinderkurheim Rothhaus/ Solling und damals 10 Jahre alt.
Meine Erinnerungen daran sind nur negativ: Aufessen, Briefkontrollen, Angst….
Gerade beim Aufräumen habe ich ein postkarten – großes Gruppenbild ( nur Mädchen) vor mir.
Liebe Grüße von Monika Dettke

Tina Khan
Tina Khan
15. Mai 2022 10:06

Hi, ich wurde 1971 nach Boffzen verschickt. Da ich nicht viel drüber weiß und mich nicht groß erinnere frage ich mich trotzdem ob es wohl stimmte das ich zum Zunehmen vor meiner Einschulung dort hin musste. Ich sah eigentlich ganz gesund aus. In meinem jetzigen Leben versuche ich mehr von meiner Kindheit zu erfahren da ich psychische Provleme habe. Wie Ängste, Schwierigkeiten mit Stresssituationen LG Bettina Khan geb Hune

Rolf Nahrgang
Rolf Nahrgang
Reply to  Tina Khan
22. Mai 2022 09:54

Ich war auch zu der Zeit dort. – Auch wegen „ Unterernährung „.
Ich hatte starkes Heimweh zu Beginn und konnte das Aussehen meiner Eltern später nicht mehr Erinnern.
Die Nonnen waren teilweise recht streng und das Einschlaflied „ Guten Abend, gute Nacht…. „ kann ich bis heute nicht ertragen. Ausflüge zur Weser mit dort gesammelten bunten Glassteinen, sowie riesige Tannenzapfen an den großen umstehenden Bäumen sind lose Erinnerungen an die Zeit….und ekliger Haferschleim zum Frühstück. LG Rolf Nahrgang

Vera Frankenberger
10. Mai 2022 11:17

Hallo ,

für alle die kein Bild mehr vom Kinderkurheim Carola haben.

Doris W.
Doris W.
8. Mai 2022 22:46

Per Zufall bin ich auf diese Seite geraten, habe mich sofort registriert und möchte auch etwas beitragen:

Im Febr./März 1970 wurde ich, weil damals zu mager und zu blaß, nach Norderney verschickt. Ich meine, das Haus hieß „Wanne Eickel“. Im Dachgeschoss mit zwei anderen Mädchen ließ man uns weitestgehend in Ruhe.
Ich erinnere mich an große Teekannen, an Grießpudding und Essenszwang. Den Grießpudding mußte ich unter strenger Aufsicht aufessen; die anderen Kinder durften derweil den Essenssaal nicht verlassen. Einmal pro Woche durften Briefe nach Hause geschrieben werden, natürlich nichts Negatives wir „Heimweh, Essen schmeckt nicht…“ und so weiter. Taschengeld wurde abgenommen, damit jeder das gleiche zur Verfügung hatte. Süßigkeiten von zuhause wurden aufgeteilt.
zur Toilette durfte man nur wenn man fragte. Zur Mittagsruhe oder nachts auf keinen Fall. Es gab einige Bettnässer (welch Wunder), die dann aber bloßgestellt wurden.
Für mich die grauenvollsten sechs Wochen meines Lebens….
Vielleicht erkennt sich jemand wieder. Gruppen“tante“ war Inge Zülke

Rosarosa
7. Mai 2022 16:41

Hallo, kann sich hier noch Jemand an die Villa Hilda in Bad Dürrheim erinnern? Diese befand sich in der Huberstraße 28 aber jeglicher Schriftwechsel lief damals über ein Postfach. Ich war dort Anfang der 70er Jahre für 3 1/2 Jahre dort als sogenanntes “Augenkind”, es waren dort aber auch sogenannte Kurkinder (Verschickungskinder). Die Heimleiterin war eine Frau Barbara Schmidt und der Betreiber dieses “Sanatoriums” war ein Herr Dr. Völkel. Leider finde ich im Internet so garnichts über dieses Kinderheim außer eine alte Postkarte.

Baldian Loth
5. Mai 2022 12:06

Hallo Liebe Leidensgenossen/-innen,

Ich frage mal folgendes an:

Wer war im Jahr 1962 in der Zeit vom 26.06. … 06.08. im “Caritashaus Feldberg/Schwarzwald” in der Gruppe “St. Michael” ?
Ich kann mich heute noch an alle Namen der gen. Gruppe erinnern (bis auf den Nachnamen eines “Dieter” aus Mannheim – dessen Namen habe ich vergessen).

Marco
Marco
25. April 2022 16:27

Hallo, ich war Spiekeroog +/- 1969-1970 Verschickungskind aus Baden-Württemberg. War über die Weihnachtszeit für 6 Wochen. Nach meiner Rückkehr Gehirn gewaschen, habe sogar meine Eltern höflichst gefragt, ob ich bitte auf die Toilette gehen darf. Die waren begeistert wie ich erzogen wurde in der kurzen Zeit. Mir ist heute noch Spiekeroog der Horror, leider viel zu viel vergessen oder vielleicht auch glücklicherweise. Wem ging es ähnlich oder wer war auch zu der Zeit dort?

Brigitte
Brigitte
Reply to  Marco
5. Mai 2022 15:23

Hallo Marco, ich war von Februar bis April 1970 im Haus Meerstern auf Spiekeroog

Marco
Reply to  Brigitte
9. Mai 2022 11:47

Hallo Brigitte, leider habe ich fast keine Erinnerung – außer dem Fragen zu müssen wegen auf die Toilette zu gehen, der Fahrt mit der Fähre und dem Seepferdchen was ich mit heim gebracht habe. Ansonsten wie Gehirngewaschen … Liebe Grüße, Marco

Mynameisdream
19. April 2022 00:23

Ich war auf Norderney. 1972 über Weihnachten oder 1973 über Ostern. Habe keine Unterlagen nur mein Grundschulzeugnis womit ich aufgrund der langen Fehlzeit den Aufenthalt ermittelt habe. Ich kann mich nur daran erinnern dass ich ein Paket mit Milkaschokolade bekam bzw. das Paket habe ich nicht bekommen. Es wurde verteilt. Ich suche nur Kontakt zu Leuten die in dieser Zeit da waren. Ich lag auf einem Mehrbettzimmer. Mehr weiß ich nicht mehr außer das “Übliche”. 2 Reihen beim wandern und anstehen. Essen bis zum Brechreiz und so weiter.

Bruno Toussaint
Bruno Toussaint
Reply to  Mynameisdream
2. Juni 2022 06:02

Lieber Ameisentraum.

auf Norderney gab es mehrere Heime, nach denen Du bei Google oder einer Metasuchmaschine recherchieren kannst – zu den meisten gibt es Fotos. Wenn Du dich an ein spezielles Heim erinnern willst, gäbe es nur eine einzige visuelle Hilfe: Das Seehospiz. Das war ein Riesenkinderheim und bestand aus mehreren Gebäuden, auffällig das rote Ziegelsteinmauerwerk und die hölzernen bzw. grünen Laubengänge um die Gebäude herum. Bei Facebook findest Du es unter dem Suchwort “Kurkind”.Wenn dir dazu nichts einfällt, es also nicht Klick macht, wirst Du wohl nichts mehr finden können, da alle anderen Heime eher unauffällig waren. .

Katze1954
18. April 2022 11:23

Hallo und schönen guten Tag
Ja also ich war im Monat April 1968,, in diesen Kinderkurheim .. kann mich noch an unserern großen langen Schlafsaal erinnern . Da wurde über Lautsprecher zur Schlaffenzet der Sandmann abgespielt . Vieleicht war auch jamand zu dieser Zeit auch dort. . Kann mich ur sehr schwach darann erinnern. ist ja auch schon so lange her . Habe noch ein Gruppen Bild.

Christian
12. April 2022 17:18

Mahlzeit,

ich Jahrgang 1975 war zweimal im “Kinderkurheim Bergklause Maria Frieden”, Zell im Wiesental. Jeweils 4 oder 5 Wochen.
Das erste Mal müsste 1980 gewesen sein und das zweite Mal 1984.
Ich sehe hier teilweise sehr viele negative Berichte darüber, wie es bei demjenigen gewesen ist. Was dann auch seine Berechtigung hat.
Ich selbst muss sagen, dass ich mich an das erste Mal nicht so richtig erinnern kann. Das woran ich mich noch erinnern kann ist, dass ich wohl viel Spaß hatte.
Wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon niemanden mehr der so Streng gewesen ist. “Streng” ist man gewesen, weil man zwischen 40 – 60 Kinder bändigen musste. Wie gesagt, es sind nur noch schwache Erinnerungen an die erste Fahrt.

Die zweite Fahrt allerdings ob man es glauben mag oder nicht, ich wollte wieder dahin. Meine beiden Schulkollegen und ich sind dann 1984 gefahren. Für mich war es das zweite Mal.
Auch hier kann ich keine negativen Erfahrungen geben.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, man hat viel unternommen. Ausflüge zum Titisee oder auch Schluchsee waren sehr schön. Die Wanderungen durch das Tal haben mir als Kind gut gefallen. Ebenso dass wir mal eine Nachtwanderung gemacht haben. Es war mit meinen neun fast zehn Jahren einfach nur spannend. Unsere Betreuung war durchweg zwischen 20 – 35 Jahre und alle aufgeschlossen und freundlich.
Es gab keinen Zwang in der Hinsicht, dass jemand nicht aufstehen durfte, weil er sein Essen nicht gegessen hat. Auch mussten wir nicht in die Kirche. Selbst wenn man katholisch oder evangelisch gewesen ist. Auf- und abgeräumt wurde immer gemeinsam, damit keiner einen Vorteil bei den Spielsachen hatte.
Ich hatte in diesem Zeitraum Geburtstag und ein Paket meiner Eltern bekommen mit einem kleinen Geschenk und Süßigkeiten. Das komplette Paket durfte ich mit auf die Stube nehmen. Durfte zwar nicht immer Süßigkeiten essen wann ich wolle, aber das war in Ordnung. Klar, in diesem Alter möchte man schon gerne süßes essen wenn man wollte, aber das gab es halt nicht. Zuhause durfte ich es ja auch nicht.
Wenn es sehr warm draußen gewesen ist, konnte man jederzeit in das Schwimmbecken zur Abkühlung. Aufsicht war immer jemand vor Ort.

Alles in allem, muss ich für mich sagen, dass ich wirklich keine negativen Erfahrungen da gemacht habe. Ich war allerdings auch immer gerne unterwegs und fand es toll woanders zu übernachten. Grenzen testen, wie weit man gehen kann, bis man erwischt wird oder halt nicht.

Es tut mir aber sehr leid, dass es hier viele gibt, welche schlechte bis sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das ist durch nichts zu entschuldigen.
Vielleicht lag es aber schon an der Zeit wo ich zur “Kur” gefahren bin. Die meisten waren dann hier wohl eher in den 50er bis 70er Jahre unterwegs.

Für mich war so etwas immer ein Erlebnis. Insgesamt bin ich 4 mal zur “Kur” gefahren. 3 mal in Deutschland und einmal 1987 rüber in die DDR.
Für mich als Kind war es immer schön.

Liebe Grüße

Christian

Karin M.
Reply to  Christian
23. Mai 2022 17:18

Ich Baujahr 1964 habe auch nur gute Erinnerungen an die Aufenthalten (Schulenburg/Harz 1974, Lindenberg/Allgäu 1976 beides EWH) in den Kinderheimen.

Vielleicht liegt es wirklich daran, dass ich wie Du immer gerne unterwegs und auch ein selbstbewusstes Kind war und auch nicht ohne Vorwarnung verschickt worden bin, sondern es wußte und mich darauf freute.

Christian
Reply to  Karin M.
23. Mai 2022 20:34

Hallo Karin,

ich denke auch, dass es damit zu tun hat dass ich gerne Unterwegs gewesen bin. Hat einfach Spaß gemacht.
Ich möchte dieses nicht missen.
Wie waren denn so Deine Erlebnisse, was hast Du davon mitgenommen?

Karin M.
Reply to  Christian
23. Mai 2022 22:06

Hallo Christian,
ich empfand die Aufenthalte dort wie ein Ferienlager mit Freunden. Wir haben ja auch viel unternommen und hatten auch viel Spaß dabei. Daheim war ich auch unterwegs nach der Schule … schnell heim, Essen, Hausaufgaben machen und dann raus und “Abenteuer” erleben mit den Freunden.
Mitgenommen hab ich auf jeden Fall die Lust weiterhin Neues kennen zu lernen, Orte und Menschen. Ich reise auch heute noch gerne und es fällt mir auch nicht schwer irgendwo vor Ort dann neue Menschen kennen zu lernen. Und einfach schöne Erinnerungen an die Aufenthalte.

Ich bin erschüttert und auch traurig, dass so viele andere Schreckliches erlebt haben bei ihren Aufenthalten und nur wenige, wie wir gute Erinnerungen an die Zeit haben.

Christian
Reply to  Karin M.
24. Mai 2022 06:27

Genau richtig getroffen. Man war halt wie kleine Abenteurer immer auf der Suche nach was neuem spannenden. Dazu kommt noch das hören von den drei Fragezeichen und man wollte selber Detektiv spielen und hat aktiv nach komischen Sachen gesucht die einen Fall bedeuten konnten. 🙂
Erinnerungen hatte ich immer nur gute an Solchen Reisen. Außer die in die DDR, das war so ein Mischmasch an Gefühlen.

Reise auch sehr gerne und überall hin. Menschen kennen zulernen ist auch für mich kein Problem.

Es haben wohl mehr negative Erfahrungen gemacht als positive. Zumindest ist es gefühlt so.

Anke Hagedorn-Tegeler
Anke Hagedorn-Tegeler
6. April 2022 00:30

Hallo,
ich war ca. 1966 (ca.5 Jahre alt) in St.Peter Ording in einem Kindererholungsheim. Leider kann ich mich nicht an den Namen des Heims erinnern.
Was ich aber noch genau weiß ist, dass ich gleich bei der Ankunft von meiner Freundin (Tochter einer Freundin meiner Mutter) getrennt wurde, was ich als schlimm empfunden hatte. Unser Reiseproviant (u.a. Bananen u. Schokolade) wurde uns allen gleich von den Betreuerinnen abgenommen und angeblich verteilt.
Alle Kinder aßen in einem großen Speisesaal, in meiner Erinnerung gab es jeden 2. Mittag breite Bandnudeln in Milchsuppe, die ich ekelig fand, aber brav aufaß. Ein Mädchen neben mir schaffte ihre Portion einfach nicht und weigerte sich trotz Ermahnungen weiterzuessen. Der halbvolle Teller wurde ihr schließlich weggenommen, eine Betreuerin kam kurz danach mit einem vollen Teller Milchnudeln zurück und setzte ihn dem Kind vor die Nase mit der barschen Bemerkung, dass sie erst aufstehen könne, wenn sie diesen leer gegessen habe. Das Mädchen weinte, sie tat mir schrecklich leid, ich weiß nicht, wie lange sie dort sitzen musste.

Einmal sollte ein anderes oder das gleiche Mädchen, ich erinnere mich nicht genau, ihr eigenes beim Mittagessen über ihren Teller Erbrochenes wieder aufessen. Nach einem Löffel weinte sie so bitterlich, dass ich ihr die “Strafe” erlassen wurde.

Ich wohnte mit mehreren älteren Kindern in einem Zimmer mit Etagenbetten. Eines Nachts musste sich eine Bettnachbarin schwallartig übergeben, sie hatte es nicht mehr zum Waschbecken geschafft. Sehr schnell eilte eine Betreuerin herbei, die mit ihr schimpfte und einen Eimer mit Aufnehmer holte. Unter ihrer strengen Aufsicht musste sie ihr Erbrochenes ohne Hilfe wegwischen. Danach weinte sie in ihr Kissen. Wir wagten nicht einmal, miteinander zu sprechen, das war nachts verboten.

Mehrmals während des 6wöchigen Aufenthaltes durften wir Kinder Postkarten an unsere Eltern schicken. Ich konnte noch nicht schreiben, als schrieb die Betreuerin den Text, der den Eindruck erwecken sollte, dass es mir in St. Peter Ording vorzüglich ginge. Ich wurde angehalten, ein fröhliches Bild daneben zu malen. Bei Kindern, die bereits schreiben konnten, wurden die Nachrichten kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert, denn unsere Eltern sollten nichts vom unsäglichen Heimweh, das viele von uns hatten (so auch ich) erfahren. Schon gar nicht von den erschreckenden Missständen.

Ich hatte 2 Seehundfellstiefel, die damals modern waren und auf die ich richtig stolz war. Unsere Schuhe und Jacken wurden in einem Raum mit Schuhregalen und Kleiderhaken deponiert, so auch meine heiß geliebten Seehundstiefel, die ich extra zur “Kur” geschenkt bekommen hatte. Als wir
uns eines Nachmittags zum Spaziergang anzogen (es war sehr kalt), fehlte einer meiner Stiefel. Ich wurde gerügt, ich hätte besser aufpassen müssen, es sei meine Schuld und zum Suchen sei keine Zeit. mehr. Also musste ich bei gefühlten Minusgraden und unter Tränen über den Verlust meines Stiefels einen Spaziergang in Pantoffeln absolvieren. Zum Glück hatte ich Ersatzschuhe in meinem Koffer, die ich bei den nächsten Ausgängen anziehen konnte.

Auf der Heimreise mit dem Zug wurden meine anfangs erwähnte Freundin und ich bis zum heimatlichen Bahnhof von einer Betreuerin begleitet. Ich hatte fürchterlich geschwitzt und schrecklichen Durst. Die Betreuerin lehnte es ab, mir etwas zu trinken zu geben, da mein Durst davon nur schlimmer würde und bot mir stattdessen einen Apfel an. Ich konnte ihn nicht essen, mir war schlecht. Ich hatte das Gefühl zu verdursten, so heiß war mir.
Als ich endlich am Bahnhof meine Eltern wieder in die Arme schließen konnte, habe ich als erstes um etwas zu trinken gebeten. Ich konnte es vor lauter Glück gar nicht fassen, als ich an der Theke der Bahnhofskneipe zwischen meinen Eltern vor einem kalten Glas Dunkelbier – das hatte ich mir gewünscht – saß und es auf ex ausgetrunken habe.

Zuhause stellten meine Eltern fest, dass ich anstatt wie gewünscht, zuzunehmen abgenommen und hohes Fieber hatte. Ich lag anschließend 4 Wochen mit “Ziegenpeter” im Bett.

Verglichen mit den schrecklichen Erlebnissen, die andere Heimkinder damals gemacht haben, ist dies eher noch harmlos. Ich war damals noch sehr klein und ich kann mich nicht erinnern, etwas derart Traumatisches wie sexuellen Missbrauch oder Prügelstrafe mitbekommen zu haben. Insofern ist mir bewusst, dass ich Glück im Unglück hatte. Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt allen Opfern.
Es waren für mich endlos lange 6 Wochen mit einem Mörderheimweh. Telefonieren konnte oder durfte ich nicht. Ich war sehr traurig und habe die Tage gezählt. Es herrschte in dem Heim eine bedrückende und angstvolle Atmosphäre. Auch heute bekomme ich noch ein mulmiges Gefühl, wenn ich den Namen St. Peter Ording höre.

Christian Nekvedavicius
Christian Nekvedavicius
Reply to  Anke Hagedorn-Tegeler
30. Juni 2022 16:30

Tut mir sehr leid, waren aber nur 6 Wochen. Ich war zwei Jahre in der Hölle von Haus Nazareth in Höxter, das war viel schlimmer

Marion
Marion
3. April 2022 22:39

War jemand in den 80er Jahren im Kinderkurheim Haus Sonnenschein auf Langeoog?
( Caritas, Diözese Hildesheim)
Süderdünenring 59, genau neben dem Flinthörnhaus ( Diakonie) und Dünenheim ( DRK )

Ich war 1982 und 1986 dort, leider ist das Haus hier nicht in der Liste

Sandra
Sandra
Reply to  Marion
12. April 2022 08:23

hallo, ich war 85 für 6 Wochen dort. Erinnerung hab ich nur an das Gebäude, das Salzwasser was täglich getrunken werden musste und immer mehr wurde und die Aufteilung beim Essen in Kinder, die zunehmen oder abnehmen mussten. Jeden Morgen irgendwas mit Quark essen, aber mehr weiss ich nicht von der Zeit.
Gruß Sandra

Lambracht, Ulrike
Lambracht, Ulrike
Reply to  Marion
5. April 2022 12:19

Hallo,
Ich war 1965 dort. Leider finde ich nichts darüber in den Kommentaren.
Es wäre schön wenn Jemand noch Erinnerungen hätte.
Viele Grüße Ulrike

Jens
Admin
Reply to  Marion
4. April 2022 12:45
Marion
Marion
Reply to  Marion
4. April 2022 11:09

Früher war die Adresse Süderdünenring 59-61, das Haus war von der Caritas Hildesheim, der Leiter hieß Herr Kretzig oder Krätzig, es gab eine Krankenschwester Conny und eine Frau Dr. Auer ( aus dem Ort ) , 1982 gab es 4 Gruppen, 1986 gab es 6 Gruppen. Ich war einmal bei den Kiebitzen und einmal bei den Seeschwalben. Heute ist das Haus die Langeoog-Klinik. Als es zum Mutter-Kind-Kurheim umfunktioniert wurde hieß es noch Haus Sonnenschein ( wie es als Kinderkurheim auch hieß)

martinaf
1. April 2022 21:38

1973 war ich im Kinderheim Möwenhof auf Amrum. Gibt es jemand von euch der diees Kinderheim kennt?
Ich habe nur wenige Erinnerungen.
Grüße Martina

Ingo
1. April 2022 20:36

Hallo, ich war 1976 auf Borkum. Ich war 6 Jahre alt. Ich wurde in Rheine von meiner Familie in den Zug an das Heimpersonal übergeben. ich wusste nicht, was das sollte und habe mich mit all meinen Kräften an der Tür festgehalten und die Damen haben versucht, mich in den Zug zu ziehen. Dann ging die Reise los. Ich kann mich nur an sehr wenige Momente erinnern. Keiner kann mir sagen, in welchem haus ich gewesen bin. ich kann mich an den kleinen überdachten Hauseingang erinnern, an die Kleiderspinde im Keller und den Schlafraum mit ca. 8-10 Betten und einem Nachttopf in der Mitte des Raumes, der nicht selten übergelaufen ist. Ich habe ihn nie benutzt. Ich habe jeden Abend und in der Nacht geweint. Das kollektive Brief schreiben habe ich verweigert. Wenn ich Grießbrei mit Himbeere rieche oder esse, wird irgend etwas in mir getriggert, was ich als unangenehm empfinde. Ich würde gerne wissen, wo ich gewesen bin. Der Speisesaal war sehr hell, mit vielen Fenstern. Abends wurde “das kleine Gespenst” vorgelesen. Empfohlen wurde die Kur von Dr. Witte aus Nordhorn. Für Tipps und Hinweise wäre ich dankbar.

Edmund
Edmund
Reply to  Ingo
23. April 2022 14:06

Auf Borkum gibt es nicht so viel Möglichkeiten, die meisten liegen am Nordstrand und sind heute für Mutter Kind Kuren. Gebe einfach mal “kinder kur borkum” bei Google ein!

Rainer Drake
29. März 2022 12:21

Hallo,
wie soll ich anfangen? Ich war im Jahr 1975 für 6 Wochen auf Amrum zur Kur. Damals war ich knapp 10 Jahre alt. Vergangene Woche war ich mal wieder auf Amrum. Das Haus, in dem wir damals untergebracht waren und an das ich nur noch bruchstückhafte Erinnerungen habe, steht nicht mehr. Es lag an der Bucht zwischen Wittdün-Fährhafen und dem heutigen Seezeichenhafen.
Ich habe keine schlechten Erinnerungen oder Erfahrungen. In meiner Erinnerung war es eher wie ein sehr langer Schullandheimaufenthalt. Mich würde interessieren, ob jemand hier näheres zu diesem Heim weiß, Bilder kennt oder vielleicht auch dort war. Ich erinnere mich nur noch an ein Schwesternpaar aus Freudenstadt (Sybille und Jasmin, wenn ich es recht weiß).
Grüße
Rainer

Barbara M.
26. März 2022 12:39

Guten Tag an alle Betroffenen und Mitleser,
ich war im Sommer 1972 auf der Insel Juist im Kinderheim Schwalbennest untergebracht. Mein Zimmer teilte ich mir mit einer “Silke”.
Ich habe wenig bis gar keine Erinnerungen an diese Zeit. Ich habe aber die Rechnungen der damaligen Leitung noch in einem Album gefunden und eine Karte an meine Eltern, die ich einer Betreuerin diktiert hatte. Ebenso 2 Außenaufnahmen des Heimes. Ich weiß nur, dass ich mich völlig fehl am Platz gefühlt habe und jeden Abend weinte (in mein Kissen) und dass das Heimweh schier unerträglich war. Ich war 5 Jahre alt. Gibt es hier Leser, die auch in dem Heim waren und meine Erinnerungen etwas auffrischen könnten? Ich würde mich sehr freuen!
Gruss Barbara und danke!

TKO
TKO
22. März 2022 13:48

Hallo,
ich war im Februar/März 1971 im KInderheim “Kinderglück” in Wittdün auf Amrum im Dünenweg als Verschickungskind.
Ich suche hier noch andere die auch im “Kinderglück” zur Verschickung waren. Es waren 6 Wochen dort auf der Insel.
Erinnerungen gibt es gute und schlechte. Vielleicht lesen hier andere mit die auch in diesem eher kleinen Heim waren.
Grüße TKO

Angelika Sroka
16. März 2022 21:54

Hallo ,
ich bin durch meine Enkelin ( 13 J.) auf die Berichte der Verschickungskinder aufmerksam gemacht worden.
Ich war , glaube ich , 1962 ,wegen Untergewicht und Nervosität verschickt worden . Es war nach Grömitz .
Da war ich 10 Jahre alt .
An die ganzen 6 Wochen habe ich fast keine Erinnerung ! Nicht von der Ankunft , nicht von der Abreise . Alles woran ich mich erinnern kann ist ein heftiger Schlag ins Gesicht , weil ich während der Mittagsruhe auf die Toilette gegangen bin , und an Erbrochenes, das ich aufwischen musste . An das Wiegen erinnere ich mich auch noch .Alles Andere ist nur Dunkelheit !
Das Heim muss in der Nähe der Steilküste gewesen sein , da waren wir manchmal am Strand .
Und es handelt sich nicht um den Lensterhof , da bin ich mir sicher .
Es wäre sehr schön , wenn sich hier jemand findet , der/die auch dort war und mehr Infos dazu hat.
Viele Grüße
Angelika

Saskia
13. März 2022 13:36

Hallo,

ich suche Bilder und Erfahrungen des Kinderkurheims Norderney an der Viktoriastrasse eins. Das war ein AWO Kinderkurheim, hiess zeitweise Hans -Lothar Heim, Ennepe Ruhrkreis. später Gelsekirchen, Herne Wanne Eickel.

Vielleicht gibt es ja hier welche die noch Fotos haben oder Erfahrungen. Gern Jahr 72/73

Doris Wöhncke
Doris Wöhncke
Reply to  Saskia
8. Mai 2022 21:09

Hallo Saskia, ich war Anfang 1971 oder 1972 auf Norderney. Bin der Meinung, das Haus hieß „Wanne Eickel“. Ein kleines selbstgebasteltes Fotoalbum mit einigen Fotos ist mir geblieben. Allerdings nur zwei mit Personen – der Rest Düne, Wellenbad, Seehund.
unsere damalige Gruppenleiterin (oder wie nannte man die) hieß Inge Zülke.
es waren furchtbare sechs Wochen. Ich kann mich nicht an alles erinnern, aber an das Essen, den Tee und das Bloßstellen….

beste Grüße
Doris

Martina
Martina
12. März 2022 10:23

Hallo an alle ehemaligen Verschickungskinder,

wer war Anfang 1971 (Februar) auf Norderney und findet sich auf dem Foto wieder?
Ich meine, dass es das Kindekurheim “Ludgeristift” gewesen sein muss.
Gerne würde ich mich austauschen. Es war eine schlimme Zeit und ich kann mich nur an Fetzen erinnern.

Ich würde mich sehr über Kontaktaufnahmen freuen.

Liebe Grüße
Martina

Norderney 1971

Brigitte 01
6. März 2022 18:32

Hallo,
ich war 1962 oder 63 in den Monaten Januar/Februar für 6 Wochen zur “Erholung” in einem Kinderheim, welches von Nonnen geleitet wurde.
Allerdings waren die meisten “Tanten” die uns betreuten weltliche Erzieherinnen.
Leider weiß ich nicht mehr wo sich dieses Heim befand….dies möchte ich nun gerne auf diesem Weg herausfinden.
Ich füge ein Foto von damals bei, vielleicht erkennt sich ja jemand darauf.
VG Brigitte

Brigitte - Verschickung 1.jpg
Gabriele
Gabriele
23. Februar 2022 15:54

Hallo, ich bin auf der Suche nach ehemaligen Kindern aus dem Lindenhof in Hude/Oldenburg. Ich war ca. 1969 dort auf Grund körperlicher Haltungsschäden (Rundrücken). Habe nur wenig Erinnerungen daran und diese sind nicht positiv. Vielleicht finden sich ja hier noch mehr Leute die dort waren? LG

Rea
Rea
Reply to  Gabriele
24. März 2022 05:35

Hallo, ich war ebenfalls in Hude /Lindenhof 2x, 1965, 1968 Ich habe auch ein Foto von den dort beschäftigten Betreuerinnen. Über einen Austausch über die “Erholungszeit” dort würde ich mich freuen. Viele Grüße